LEDs ausfall

Schaltungen, Widerstände, Spannung, Strom, ...

Moderator: T.Hoffmann

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Efes
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Mo, 09.03.09, 13:57

Hallo,
kann mir bitte einer helfen ich weis nicht mehr an was es liegt ich habe 16 3mm 3,1V LEDs Parallel geschaltet mit jeweils 1 510 Ohm Wiederstand betreibe dies mit einem 12v Netzteil 1000mA
ich habe die LEDs in Fliesenglas steine eingesetzt und Verfugt nun sind mir beim ersten Mal nach kurzer Zeit ein nach der anderen ausgefallen jetzt habe ich sie alle Gewechselt und nun fängt es wieder an eine ist schon Aus und die nächste wird Dunkel
HILFE was tun


PS. Ist es sinnvoll vor allem noch einen Wiederstand zu setzen direkt hinterm Trafo
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 14:04

Wenn es 20 mA LED´s sind und nicht Low-Currant, reicht der Vorwiderstand aus.

Voraussetzung ist allerdings, dass das Netzteil bei dieser sehr kleinen Belastung auch die 12 Volt hält.

Erste Maßnahme: Spannung des Netzteils messen.
Efes
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Mo, 09.03.09, 14:15

Ja aus dem Netzteil kommen auch 12,22V Raus
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 14:22

Auch für 12,22 Volt reicht der von Dir gewählte Vorwiderstand aus. Hast Du die Daten der LED´s noch?
Efes
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Mo, 09.03.09, 14:29

Ja die hier im Shop erhältliche 3mm Hyperhelle LED weiß 10000mcd 20° 3.1V und der 560 Ohm Wiederstand
Synthy82
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Mo, 09.03.09, 14:32

Ha! Tja, selbst Qualitäts-LEDs sind kein Garant für lange Lebensdauer! Kannst du mechanische Belastungen ausschließen?
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 14:33

Wenn Du jetzt "Ja" sagst, komme ich auch nicht mehr weiter:

Das Netzteil liefert Gleichsspannung?
O.Mueller
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Mo, 09.03.09, 14:34

So was herauszufinden ist schwierig... Kanns evtl. sein dass es mit irgendeinem Einbau-Umstand mechanisch zu tun haben kann, z.B. Feuchtigkeit irgendwo oder anderes ??
Fällt alles auf einmal aus, oder schleichend eine nach der anderen ?
Efes
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Mo, 09.03.09, 14:36

ja es fält ein nach der anderen aus jetzt fängt die nächste an
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 14:37

Danke Olav, das bringt mich doch noch zu einer Frage:

Wie hoch ist die Spannung über einen Widerstand (an den beiden Widerstandsbeinchen bei leuchtender LED)?
Efes
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Mo, 09.03.09, 14:41

das kann ich nicht messen da komme ich nicht mehr ran es kommt nur ein kabel an wo dann alle angeschlossen sind
des wegen das PS mit dem Wiederstand
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 14:54

2 Fehlermöglichkeiten, die noch nicht geklärt sind:

1. Wechselspannungsnetzteil
2. Feuchtigkeit an den Widerständen und dadurch verkleinerter Widerstandswert.
Efes
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Mo, 09.03.09, 14:59

Input 230V 50/60 Hz-130mA
Out 12V 1A 12W
Unterputz Netzteil

und nach vier Wochen sollte eigentlich keine Feuchtgkeit da sein außerdem ich habe doch alle mit Schrumpfschlauch ummantelt
jedes einzelne Bein und dann beide noch einmal
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 15:02

Beim Output müsste noch ein Zeichen sein, entweder ~ oder - oder eine Linie mit Punkten darunter.
Efes
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Mo, 09.03.09, 15:03

eine Linie mit Punkten darunter.
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Neo
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Mo, 09.03.09, 15:08

ist es ein trafo oder ein Schaltnetzteil ?
ich vermute es ist ein Trafo der nicht ausrechend stabilisiert ist
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 15:09

Kannst Du den Strom vom Netzteil zu den LED´s messen (im 10 Ampere-Messbereich des Multimeters)? Bei 16 LED´s sollte der unter 320 mA liegen, für jede jetzt nicht leuchtende LED 20 mA weniger.
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Mo, 09.03.09, 15:21

Also ich hoffe das ich es richtig gemacht habe mein Multimeter auf 10A gestellt und dann an Out gehalten und da schwangt die Anzeige zwischen 0,62 – 0,26
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 15:26

Die 620 mA (0,26) sind viel zu hoch, die 260 mA ((0,26) wären ok.Irgendwo wird Strom "geklaut".
Die LED´s leuchten bei der Messung aber immer gleich hell oder werden sie mit der Schwankung des Amperemeters heller und dunkler?
Efes
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Mo, 09.03.09, 15:27

nein sie bleiben immer gleichhell
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Sailor
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Mo, 09.03.09, 15:38

Demnach ist ist alles richtig, was die Auslegung der Schaltung betrifft. Die Schwankungen des Stromes deuten allerdings auf einen Fehler hinter dem Netzteil hin.

Zurück zu Deiner Idee aus dem ersten Anfangspost.: ein 10 Ohm Widerstand entspricht bei 16 LED´s einem 160 Ohm Widerstand für jede LED.

Das wäre eine "Erste Hilfe Lösung", aber noch keine Fehlerbeseitigung. Der Fehler liegt wohl in der Wand und muss beseitigt werden!
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M.Cehovski
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Mo, 09.03.09, 15:43

@ eFes: wie hast du den Strom gemessen. Strom misst man immer indem man das Ampermeter quasi in die Schaltung/Leitung mit einbezieht, also Leitung auftrennen und Ampermeter dazwischen rein. Weil du sagstes du hast es auf Out gelegt....

Gruß Marko
Efes
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Di, 10.03.09, 10:39

Hallo Sailor guten morgen,
da sagst du was mit Fehler in der Wand ich habe in der Küche LED Spots und die Glimmen auch wenn sie ausgeschaltet sin hatte schon mal einen Elektriker da der meinte er wüste nicht wo dran es läge und damit hatte es sich für Ihn und die LEDs im Boden glimmen auch immer.
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Sailor
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Di, 10.03.09, 10:50

Da LED´s nur sehr wenig Energie benötigen glimmen sie auch duch ein elektrisches Feld, das von einer Nachbarleitung erzeugt wird. Meist handelt es sich dabei um induktive Übertragung wie bei einem Trafo.

Wenn die LED´s aber nur lange nachleuchten, nach einer gewissen Zeit aber ausgehen, entlädt sich ein Kondensator des Netzteils nach dem Ausschalten über die LED´s.
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TomTTiger
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Di, 10.03.09, 12:52

Hallo :-)

Also ich persönlich würde mal das Netzteil probeweise austauschen...
Wenn die Stromstärke zwischen 0,62 und 0,26A schwankt, dann deutet das auf ein defektes Teil im Netzteil hin.
Was, wenn das Netzteil ein getaktetes nicht ordentlich stabilisiertes ist, welches in unreglmäßigen Abständen die Ausgangsspannung über den normalen Wert hin überzieht ??? Wenn es ungefiltert Eingangs-Bursts auf den Ausgang weiterlässt?

Du könnstest eventuell auch mal versuchen, am Ausgang nen Siebelko dranzupacken, um so die Ausgangsspannung zu stabilisieren ...
Das würde auch die Bursts (Spannungsspitzen) ein wenig abmildern.

In welchem Zeitraum rauchen denn die LED's ab ?
Gehts da um Stunden / Tage / Wochen?

Viel Glück :-)

Grüße
Tom
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