LEDs ein- & ausfaden, wie Kondensatorleistung berechnen

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Moderator: T.Hoffmann

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Mauz
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Sa, 14.02.09, 15:32

Ja, es lebt noch... (die alten Forenhasen müssten mich noch kennen) ^^
Ich melde mich auch mal wieder zurück & gleich mit einem Projekt... ;)

Bild
Achja, bitte vor die LED Ararays nen Vorwiderstand denken, danke ;)

Damit möchte ich LEDs zum ein- & ausfaden bringen.

Wäre das so möglich oder wie muss ich die Schaltung ändern?
Desweiteren, wie berechne ich, den das ein- bzw ausfaden Zeitraum?
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Neo
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Sa, 14.02.09, 15:43

nein so funktioniert das nicht
überhaupt nicht

und warum muss so ein Servietten skizze 5megapixel groß sein ? :evil: :evil: :evil:
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Mauz
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Sa, 14.02.09, 15:58

Danke, für nichts...

Das ist weder hilfreich noch konstruktiv... :/
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Sailor
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Sa, 14.02.09, 17:30

Wie Ein- und Ausfaden geht ist hier beschrieben.

Nur mit dem Kondensator kannst Du allerdings nur ausfaden, da mit dem Einschalten sofort Strom durch die LED´s fließt und der Kondensator parallel dazu aufgeladen wird.

Nur nach dem Ausschalten fließt Strom über die LED-Schaltung nach, und zwar in der Zeit 5 x R x C, wobei R der durchschnittliche Ersatzwiderstand der LED-Schaltung ist.

Den Widerstand der LED´s zum Errechnen des durchschnittlichen Ersatzwiderstandes würde ich mit 1,5 bis 2 x Utyp x Ityp bestimmen, da er bei abnehmendem Strom größer wird.
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Mauz
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Sa, 14.02.09, 17:35

Danke Sailor,

wie immer sehr Hilfreich...
Werde mir das ganze mal in Ruhe durchlesen.

War ja schon ewig nicht mehr hier, mal schauen was es noch so alles neue gibt.
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Scorpion
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So, 15.02.09, 16:51

Hallo, wieso funktioniert die oben gezeigte Schaltung nur beim ausfaden? Wenn die schaltung angeschalten wird stellt der leere Kondensator quasi einen kurzschluss dar, der Strom nimmt den weg des geringsten widerstands und geht dadurch. erst wenn der Kondensator voll wird wird der widerstand höher und es gibt keinen "leichteren weg mehr" also fangen die LEDs langsam an. natürlich muss vor den Kondensator ein Schutzwiderstand da der ja anfangs einem Kurzschluss gleichkommt, aber wieso sollte das andernfalls nicht funktionieren? Natürlich sind andere schaltungen viel besser geeignet aber am einfachsten ist doch diese oder? Lediglich die Kondensatoren müssen groß genug dimensioniert sein. Oder liege ichf alsch?
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Sailor
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Mo, 16.02.09, 09:38

Bei einem idealen Kondensator besteht im Einschaltmoment ein Kurzschluss, der zum Stromfluss allein durch den Kondensatorkreis führt. Bereits unmittelbar nach dem Einschalten wirkt der Kondensator im Gleichstromkreis jedoch wie ein dem Verbraucher parallelgeschalteter Widerstand, so dass der durch den Widerstand des Verbrauchers bestimmte Strom fließt.

Bei einem realen Kondensator sind dem idealen Kondensator ein parastärer Widerstand und eine parasitäre Induktivität in Reihe geschaltet, so dass es nicht zum (perfekten) Kurzschluss kommt. Allerdings kann der Einschaltstrom so hoch werden, dass ein zu schwach ausgelegtes Netzteil zerstört wird, wenn ein zu großer Kondensator gewählt wurde.

Beim Einschalten wirkt der Kondensator also wie ein den LED´s parallel geschalteter Widerstand, der zunächst sehr klein ist.

Daher kannst Du ihn z.B. mit einer Schaltung vergleichen, in der eine 1 Watt Birne und eine 1.000 Watt Birne parallel geschaltet sind. Wenn der Schalter umgelegt wird leuchten beide, auch wenn durch die 1.000 Watt Birne ein ungleich höherer Strom fließt.

Es gibt also auch bei den Elektronen noch genügend "Streber", die den schwereren Weg gehen.

Zwei Seiten zum Kondensator:
http://www.elektronik-kompendium.de/sit ... 205301.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensato ... rotechnik)
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