Für meine neue Küchen-Nischenverkleidung/Nischenrückwand wäre eine Hintergrund-Beleuchtung ideal. Hierzu bieten einige Hersteller ESG-Glas Rückwände an, welche ein lichtdurchlässige Folie aufgetragen haben. D.h. LEDs hinter der Glas-Wand würden die Rückwand beleuchten.
Wie ich das in der Küche umsetzen kann, ist mir aber noch nicht ganz klar. Folgende Ideen nach erster Recherche:
1) Ich stelle das Glas (267x59cm) auf eine LED-Alu-Leiste
- Nachteil: Beleuchtung nur von "unten" und das Glas ist schwer. Eine Alu-Leiste die das Glas aushält, hab ich noch nicht gefunden.
2) Ich fräße in die Wand (Regips) Steifen für die LED-Streifen und klebe diese dann direkt an den Re-Gips.
- Nachteil: Aufwand, Schmutz
Gibt es ggf. noch eine weitere, bessere Möglichhkeit zur Beleuchtung?
Vielen herzlichen Dank.
Küchen Nischenwand mit LED beleuchten
Moderator: T.Hoffmann
- Achim H
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Glas ist
schwer,
kratzfest,
lässt sich gut putzen,
ist aber ein schlechter Lichtleiter.
Plexiglas Endlighten ist
leicht,
nicht kratzfest,
lässt sich schlechter putzen, insbesondere mit den falschen Mitteln kann die Oberfläche schnell matt werden,
ist aber ein sehr guter Lichtleiter.
(enthält Schwebestoffe, die das Licht, welches über die Kante eingespeist wird, zur Fläche hin umlenken).
Mein Vorschlag:
2 Platten (Glas + Plexiglas Endlighten) als Sandwich.
Für eine Breite von 59cm würde ich Plexiglas Endlighten in 8mm Dicke nehmen. Davor eine 2mm dicke Quarzglasscheibe. Als Reflektionsschicht ein weißes Blatt Papier oder Folie (z.B. D-C-Fix) auf einem 0,5 bis 0,75mm dicken Blech (alternativ: weiß lackiert).
Gehalten wird das von unten mit einem 15/15/15/2mm Aluminium U-Profil (innere Breite somit 11mm).
Oben könnte man ein Z-Profil 12/12/12/2mm oder 12/12/10/2mm nehmen.
Das sieht dann ungefähr so aus: Auf die 8mm breite Ledleiste sollten trotzdem noch ein paar Abstandsklötzchen (zwischen jede Led ein Streichholz oder Zahnstocher) gelegt werden.
Plexiglas ist zwar leichter als Glas, aber immer noch schwer.
Nach der Montage sollte die Glasplatte zum U-Profil mit Tesafilm abgeklebt werden (Abstand: 0,5-1mm). Nun kannst Du transparentes Silikon auftragen und den Übergang nach unten wasserdicht machen. Anschließend Tesafilm wieder entfernen.
schwer,
kratzfest,
lässt sich gut putzen,
ist aber ein schlechter Lichtleiter.
Plexiglas Endlighten ist
leicht,
nicht kratzfest,
lässt sich schlechter putzen, insbesondere mit den falschen Mitteln kann die Oberfläche schnell matt werden,
ist aber ein sehr guter Lichtleiter.
(enthält Schwebestoffe, die das Licht, welches über die Kante eingespeist wird, zur Fläche hin umlenken).
Mein Vorschlag:
2 Platten (Glas + Plexiglas Endlighten) als Sandwich.
Für eine Breite von 59cm würde ich Plexiglas Endlighten in 8mm Dicke nehmen. Davor eine 2mm dicke Quarzglasscheibe. Als Reflektionsschicht ein weißes Blatt Papier oder Folie (z.B. D-C-Fix) auf einem 0,5 bis 0,75mm dicken Blech (alternativ: weiß lackiert).
Gehalten wird das von unten mit einem 15/15/15/2mm Aluminium U-Profil (innere Breite somit 11mm).
Oben könnte man ein Z-Profil 12/12/12/2mm oder 12/12/10/2mm nehmen.
Das sieht dann ungefähr so aus: Auf die 8mm breite Ledleiste sollten trotzdem noch ein paar Abstandsklötzchen (zwischen jede Led ein Streichholz oder Zahnstocher) gelegt werden.
Plexiglas ist zwar leichter als Glas, aber immer noch schwer.
Nach der Montage sollte die Glasplatte zum U-Profil mit Tesafilm abgeklebt werden (Abstand: 0,5-1mm). Nun kannst Du transparentes Silikon auftragen und den Übergang nach unten wasserdicht machen. Anschließend Tesafilm wieder entfernen.

