Hallo,
ich möchte gerne meinen raspberry pi mit led's verbinden mit einer externen Stromversorgung.
Mein Wohnzimmer hat ca 25m2, die indirekte Beleuchtung soll Hell genug sein um den ganzen Raum zu beleuchten das keine andere Lampe mehr nötig ist.
Leider bin ich an einigen Billig Produkten gescheitert wie LED Stripes und klein LEDs.
Meine Frage also ist welche LEDs oder Stripes sind zu empfehlen um mein Wohnzimmer zu beleuchten bzw. welche Kühlung benötige ich und was für einen transistor ich verwenden soll um zu dimmen.
Ich bitte euch um Hilfe und hoffe das ich hier nicht extrem teuer aussteige.
LG dk1990
Indirekte deckenbeleuchtung
Moderator: T.Hoffmann
Bitte gib noch eine genaue Beschreibung der exakten Einbausituation (wo und wie verbaut) und teile uns in einer nachvollziehbaren Einheit mit, was "hell genug" ist. Ein Billigprodukt ist in der Tat nicht empfehlenswert, da oft die Lebensdauer sehr zu wünschen übrig lässt.
Wenn Du noch gar keinen Ansatzpunkt hast, kann man immer mit der Milchmädchenrechnung anfangen: für Wohnräume wird eine Beleuchtungsstärke von 100 Lux empfohlen. Könnte man die Grundfläche Deines Raums von 25 m² exakt, gleichmäßig und verlustfrei beleuchten, bräuchtest Du dafür Lichtquellen mit 100 Lux * 25 m² = 2500 Lumen.
Jetzt willst Du aber eine indirekte Beleuchtung, d. H. Du hast sehr hohe Verluste. Wie hoch die genau sind, wissen wir nicht. Hängt von der reflektierenden Fläche, Einbausituation usw. ab. Ich würde mindestens mit dem dreifachen an Lichtbedarf rechnen, also 7500 Lumen.
Wie soll den die indrekte Beleuchtung funktionieren? Über eine Lichtvoute? Wenn ja, wie lange? Oder über einen Deckenfluter?
Für eine Lichtvoute ist die Lumiflex ein guter Ausgangspunkt. Für einen Deckenfluter COB LEDs oder SmartArrays.
Was hat es denn mit dem Raspberry Pi auf sich? Warum willst Du speziell den verwenden? Es ist sicherlich möglich, damit ein PWM-Signal zu erzeugen. Man dürfte dann noch eine Schaltung dahinter brauchen, um die LED-Last zu schalten. Oder man speist das Signal in eine dimmbare KSQ ein. Mit solchen Projekten habe ich keine Erfahrung, aber bestimmt andere Leute hier.
Noch eine Anmerkung: es ich sicherlich möglich, eine rein indirekte Beleuchtung zu bauen, die hell genug ist. Aber das ist sehr ineffizient und vermutlich auch gar nicht angenehm, weil der Raum damit nur diffus beleuchtet wird und "langweilig" und orientierungslos wirkt. Die Reflektionsflächen hingegen werden eventuell (vor allem bei Lichtvouten) unangenehm blendend hell erscheinen. Eine rein direkte Beleuchtung ist übrigens auch nicht gut, ideal ist immer beides zu kombinieren.
-Handkalt
Jetzt willst Du aber eine indirekte Beleuchtung, d. H. Du hast sehr hohe Verluste. Wie hoch die genau sind, wissen wir nicht. Hängt von der reflektierenden Fläche, Einbausituation usw. ab. Ich würde mindestens mit dem dreifachen an Lichtbedarf rechnen, also 7500 Lumen.
Wie soll den die indrekte Beleuchtung funktionieren? Über eine Lichtvoute? Wenn ja, wie lange? Oder über einen Deckenfluter?
Für eine Lichtvoute ist die Lumiflex ein guter Ausgangspunkt. Für einen Deckenfluter COB LEDs oder SmartArrays.
Was hat es denn mit dem Raspberry Pi auf sich? Warum willst Du speziell den verwenden? Es ist sicherlich möglich, damit ein PWM-Signal zu erzeugen. Man dürfte dann noch eine Schaltung dahinter brauchen, um die LED-Last zu schalten. Oder man speist das Signal in eine dimmbare KSQ ein. Mit solchen Projekten habe ich keine Erfahrung, aber bestimmt andere Leute hier.
Noch eine Anmerkung: es ich sicherlich möglich, eine rein indirekte Beleuchtung zu bauen, die hell genug ist. Aber das ist sehr ineffizient und vermutlich auch gar nicht angenehm, weil der Raum damit nur diffus beleuchtet wird und "langweilig" und orientierungslos wirkt. Die Reflektionsflächen hingegen werden eventuell (vor allem bei Lichtvouten) unangenehm blendend hell erscheinen. Eine rein direkte Beleuchtung ist übrigens auch nicht gut, ideal ist immer beides zu kombinieren.
-Handkalt

