@Loci
Ja, im Prinzip schon, aber gerne größer und stärker.
Klastern von kleineren Quadratpanels ist allerdings auch eine nette Alternative,
aber 500x500 mm sollte es schon sein, sonst wird der Kabelsalat unangenehm.
Das '1000 LEDs Lite Lighting Panel' scheint bei kleinen Kelvinwerten (3200) an Leistung zu verlieren.
Walimex ist viel zu klein.
@strenter
Also es muss schon eine ordentliche Menge Licht aus so einem großen Panel raus kommen,
ansonsten wird das fotografisch uninteressant. Zu schwer darf es auch nicht werden,
da es sonst mit den im Fotostudio üblichen Ständern nicht flexibel positioniert werden kann.
Über die elektronisch geregelte Wäremabfuhr per aktiver Lüftung mache ich mir (wie gesagt)
weniger Sorgen, denn das ist im Fotostudio bei fast alle Beleuchtungstechniken Alltag.
Über die Effizienz der LED's bitte keine ellenlangen Grundsatzdiskussionen,
zumal es nahezu uninteressant ist, wieviel Energie (Strom) ich dafür aufwenden muss
(im Studio liegt 3x32A Drehstrom) und an einen mobile Einsatz denke ich derzeit nicht.
Ich will mich auch nicht auf (vergleichbar) 100 W Halogen mehr oder weniger festlegen.
Die Vor- und Nachteile von LED-Beleuchtungen im Studio sind mir im Groben bekannt,
aber es ist für mich reizvoll mit diese Beleuchtungstechnik zu experimentieren,
eben gerade weil die Quelle als Panel großflächig und hoffentlich in der Farbtemperatur regelbar ist.
Solange das Experiment erfolgsversprechend und im finanziellen Rahmen bleibt.
Also gehen wir mal vorsichtig von 200 W Netto-LED-Leistung pro Panel aus,
die aber im Spektrum von 3000 bis 10000 Kelvin immer erreicht werden sollte.
Wenn ich Dich richtig verstehe, müsste das ganze Panel dann ca. 20.000 lm liefern - oder?
(1000W Halogen entspricht ca. 22000 Lumen)
Auf der Page von LUMITRONIX spricht man sogar von "Über 100.000lm pro Quadratmeter".
Da muss doch was gehen
Beim Anstahlwinkel bin ich noch unschlüssig.
Das Panel sollte einigermaßen gerichtet sein Licht abgeben.
Von amerikanischen Kollegen habe ich sehr ansprechende Ergebisse gesehen,
die allerdings sehr viele große Panels am Set parallel eingesetzt haben.
@CRI 93+ / Ra 93+
Effizienz (siehe oben)
Wieviel von welchen LED's brauche ich Deiner Meinung nach um mein gewünschtes Ziel zu erreichen?
Welche Matrix meinst Du?
Was meinst Du mit 20 ms bei 25°C?
Ja, 200 W Netto LED-Leistung sehe ich auch so, aber 300 W wäre noch besser.
Wo kann ich mehr über die Wellenlängenempfindlichkeiten der Sensoren bezüglich LED-Licht erfahren?
Danke für Deinen Beitrag.
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Meine Vorstellung bezüglich des Gehäuses geht, was die Leuchtfront betrifft, in Richtung Softboxfrontstoff,
der auch luftdurchlässig ist und die einzelnen LED's optisch weich macht.
Um auf die unterschiedlichen Farbtemperaturen zu kommen müsse es doch eigentlich reichen,
wenn man (von der Farbtemperatur möglichst) kalte, leistungsstarke LED's als Basis nimmt
und mit einem Anteil an RGB und Gelb das kalte Licht vermischt/erwärmt/verfremdet.
Was meint Ihr, könnte folgende Mischung so ca. funktionieren?
50% Kaltlicht-LED's
10% Gelbe-LED'S
40% RGB