Mit einem LM317 habe ich eine lineare KSQ die an einem 12,2V DC Netzteil gut funktioniert.
Was mir nicht gefällt ist die Restspannung (bei 3x3,1V) die an der KSQ verbraten wird.
Als sparsamer Schwabe frage ich mich jetzt wie ich LED´s mit max. Effizienz an 230V anschließe?
- KSQ als Netzteil?
- Netzgerät + getakteter Treiber?
LED möglichst effizient an 230V
Moderator: T.Hoffmann
- Achim H
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Wenn, dann wäre eine netzbetriebene Konstantstromquelle die bessere Wahl. 2 Geräte (Netzteil + Konstantstromquelle) verursachen 2mal Verluste. Hat man nur 1 Gerät, dann gibt es auch nur 1mal Verluste.Als sparsamer Schwabe frage ich mich jetzt wie ich LED´s mit max. Effizienz an 230V anschließe?
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Wirklich effizient kann man kein Licht herstellen. Verluste hat man immer, ungefähr 20% oder mehr. Das hängt zum Teil auch mit der Ausgangsspannung und mit der Leistung dieser Geräte zusammen. Je höher die Ausgangsspannung und je höher die Leistung, desto effizienter arbeiten Schaltnetzteile (mit oder ohne eingebaute Konstantstromquelle). Beides (hohe Spannung + hohe Leistung) hat man meistens nicht.
Ein weiteres Problem ist, dass man nicht unendlich lange Reihen bilden kann. 15 Leds (je 3,1V) könnte man prima an 48V betreiben. Die Verluste über eine Konstantstromquelle oder über einen Widerstand bleiben gering (nur 1,5V Spannung, die vernichtet werden müssten). Im Gegenzug bleiben aber sehr viele Leds dunkel, wenn nur ein Bauteil in dieser Reihe seinen Geist aufgibt.
Irgendwie bleibt da nur ein Kompromiss.
Ich plane meine Lampen für 24V. Schaltnetzteile mit 24V Ausgangsspannung arbeiten effektiver als solche mit 12V. Sie arbeiten aber weniger effizient als welche mit 36V, 48V oder noch höheren Spannungen. Ein 24V Schaltnetzteil ist aber wiederum einfacher zu besorgen als solche mit 36V oder mehr. Und die Reihen werden nicht unendlich lang.
An 24V kannst Du 7 Leds (je 3,1V @ 49mA) mit einem 47 Ohm Vorwiderstand in Reihe anklemmen.
Verlust in 1 Reihe: 2,3V oder etwa 9,8%.
Hinzugerechnet werden muss noch der Wirkungssgrad des Schaltnetzteil/Konstantstromquelle.
Einzige Alternative:
Strom kleiner als 40mA machen. Damit sinkt auch die Vorwärtsspannung. Dann können sogar 8 Leds an 24V angeklemmt werden.
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LEDTester1
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Was passiert bei dieser (http://www.leds.de/out/media/95059.pdf) KSQ wenn die mögliche min. Spannung von 9V geschaltet wird? Wird die Restspannung (9-30V) verbraten oder ist das ein getakteter Treiber der die entsprechende Spannung einstellt ohne größere Verluste?
- Achim H
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Die Spannung am Ausgang der Konstantstromquelle stellt sich alleine ein und zwar im Bereich von minimal 9V bis maximal 30V.
Die Summe der Vorwärtsspannungen aller in Reihe geschalteten Leds muss minimal 9V und darf maximal 30V betragen.
Statt mindestens 3 Highpowerleds in Reihe kannst Du auch ein einzelnes COB-Modul einsetzen. Auch hier gilt, dass die Led-Vorwärtsspannung minimal 9V betragen muss.
Beachte den Strom von 700mA:
Die Leds oder COB-Module müssen diesen Strom vertragen können.
Die Summe der Vorwärtsspannungen aller in Reihe geschalteten Leds muss minimal 9V und darf maximal 30V betragen.
Statt mindestens 3 Highpowerleds in Reihe kannst Du auch ein einzelnes COB-Modul einsetzen. Auch hier gilt, dass die Led-Vorwärtsspannung minimal 9V betragen muss.
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