Hi,
Ich will für mein Wohnzimmer (5mx4m also 20m²) an der Decke eine 2mx1m Platte 10cm tiefer abhängen und dort eine indirekte Beleuchtung ausgehend von den Kanten nach aussen zu den Wänden realisieren. Die Decke ist weiß gestrichen, die Wände in einem hellen Braun, die Entfernung der Leuchtkante zur Wand wäre 1,5m. Zusätzlich ist angedacht in die Platte separate Downlights einzubauen, die bei höherem Lichtbedarf zugeschaltet werden können. Nun stellt sich die Frage, welche Lumenstärke sollte ich anpeilen um eine angenehme Wohnzimmerhelligkeit zu erreichen?
Erfahrungswert Lumenzahl für indirekte Beleuchtung gesucht
Moderator: T.Hoffmann
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Teste am besten mit einer 100W-Glühlampe, die hat üblicherweise 1340 Lumen (das Ikea-Modell jedenfalls).
Leider gibt es die nicht mehr, als Ersatz um die gleiche Helligkeit zu erreichen kann eine 70-75W Halogen-Retrofit-Lampe dienen.
IMHO wäre eine angemessene Helligkeit evtl. schon mit 1300 lm erreicht.
Bei den LEDs steht ja immer die Lumenangabe, die bezieht sich i.d.R. aber auch praxisferne 25°C am LED-Chip und auch nur auf das beste Exemplar des besten Binnings. (seit einigen Wochen Nichia in diesem Shop ausgenommen, dort ist es eins der mittleren Binnings)
Du solltest also nochmal LOCKER 20%, sicherheitshalber eher 25-30% der angegebenen Helligkeit abziehen, um tatsächlich den werbewirksam angegebenen Lichtstrom auch ganz sicher in der Praxis erreichen zu können.
Ich empfehle 3 Stück 6-Volt Cree XM-L warmweiß auf 2000 mA laufen zu lassen (hier gibt es nur die 6V-Version), zwei 3-Volt Single-Chip-XM-L bei 3000 mA gehen auch, gibt es hier aber nicht.
Da hättest Du dann ca. die Helligkeit von echten 1300 Lumen bei heißem LED-Chip und wenn es nicht das beste der besten Exemplare ist. (3x602 Lumen = 1806 Lumen Minus 30% ---> 1264,2 minimal GARANTIERTE Lumen)
Leider gibt es die nicht mehr, als Ersatz um die gleiche Helligkeit zu erreichen kann eine 70-75W Halogen-Retrofit-Lampe dienen.
IMHO wäre eine angemessene Helligkeit evtl. schon mit 1300 lm erreicht.
Bei den LEDs steht ja immer die Lumenangabe, die bezieht sich i.d.R. aber auch praxisferne 25°C am LED-Chip und auch nur auf das beste Exemplar des besten Binnings. (seit einigen Wochen Nichia in diesem Shop ausgenommen, dort ist es eins der mittleren Binnings)
Du solltest also nochmal LOCKER 20%, sicherheitshalber eher 25-30% der angegebenen Helligkeit abziehen, um tatsächlich den werbewirksam angegebenen Lichtstrom auch ganz sicher in der Praxis erreichen zu können.
Ich empfehle 3 Stück 6-Volt Cree XM-L warmweiß auf 2000 mA laufen zu lassen (hier gibt es nur die 6V-Version), zwei 3-Volt Single-Chip-XM-L bei 3000 mA gehen auch, gibt es hier aber nicht.
Da hättest Du dann ca. die Helligkeit von echten 1300 Lumen bei heißem LED-Chip und wenn es nicht das beste der besten Exemplare ist. (3x602 Lumen = 1806 Lumen Minus 30% ---> 1264,2 minimal GARANTIERTE Lumen)
Hi,
meine Gedanken dazu...
Die Lichtkanten strahlen die gegenüberliegenden Wandflächen an, und sind entsprechend nur
für ein ambientes Grundlicht sinnvoll. Entsprechend sollten keine einzelnen Spots verbaut
werden, da sich sonst nur Lichtpunkte ergeben. Um über die Kanten hinweg eine gleichmäßige
Abstrahlung zu erreichen, sollten Röhren oder LED-Streifen benutzt werden.
Aus dem Bauch heraus würde ich rund 100 Superflux Raijin empfehlen, wenigstens 25 pro Seite,
so dicht beieinander, dass sich ein gleichmäßiges Band ergibt. Bei 50 mA pro LED-Kette (3 oder 4)
kann man mit <2A auskommen und >100 Lm/W erreichen - ohne sich irgendwelche Gedanken
um Kühlung machen zu müssen, oder darüber wie sich das Verhalten der LED bei steigender
Temperatur verändert. Ca. 18 Watt für 2000 Lumen sind dann drin - und werden sicher auch benötigt
weil diese Art der Beleuchtung viel Licht schluckt. Bei hellbraunen Wänden und direkter Anstrahlung
kann man vielleicht sogar weiße LED statt warmweiße nehmen - das würde ich vorher testen.
Ebenso wichtig ist der Abstand der Platte zu Decke, der Abstrahlwinkel der LED sowie die Position
und der Winkel der LED-Leisten. Das würde ich vorher unbedingt testen, denn die Auswirkungen
dieser "Punkte" sind sehr massiv.
Erst danach würde ich überlegen ob und wo noch zusätzliche Spots angebracht wären.
Grüße, Stephan Stoske
meine Gedanken dazu...
Die Lichtkanten strahlen die gegenüberliegenden Wandflächen an, und sind entsprechend nur
für ein ambientes Grundlicht sinnvoll. Entsprechend sollten keine einzelnen Spots verbaut
werden, da sich sonst nur Lichtpunkte ergeben. Um über die Kanten hinweg eine gleichmäßige
Abstrahlung zu erreichen, sollten Röhren oder LED-Streifen benutzt werden.
Aus dem Bauch heraus würde ich rund 100 Superflux Raijin empfehlen, wenigstens 25 pro Seite,
so dicht beieinander, dass sich ein gleichmäßiges Band ergibt. Bei 50 mA pro LED-Kette (3 oder 4)
kann man mit <2A auskommen und >100 Lm/W erreichen - ohne sich irgendwelche Gedanken
um Kühlung machen zu müssen, oder darüber wie sich das Verhalten der LED bei steigender
Temperatur verändert. Ca. 18 Watt für 2000 Lumen sind dann drin - und werden sicher auch benötigt
weil diese Art der Beleuchtung viel Licht schluckt. Bei hellbraunen Wänden und direkter Anstrahlung
kann man vielleicht sogar weiße LED statt warmweiße nehmen - das würde ich vorher testen.
Ebenso wichtig ist der Abstand der Platte zu Decke, der Abstrahlwinkel der LED sowie die Position
und der Winkel der LED-Leisten. Das würde ich vorher unbedingt testen, denn die Auswirkungen
dieser "Punkte" sind sehr massiv.
Erst danach würde ich überlegen ob und wo noch zusätzliche Spots angebracht wären.
Grüße, Stephan Stoske
Danke erstmal für die Antworten. Also als Lichtquelle für die Kanten wollte ich auch Leisten nehmen und keine Spots wegen der Gleichmässigkeit. Da ich jedoch nicht wirklich Lust habe 100 LEDs zu verlöten, dachte ich eher an fertige Leisten. Wahrscheinlich werde ich als Diffusor davor noch eine Plexiglas-SatinIceplatte montieren.
Bei den Maßen käme ich auf 6m Umfang und somit auf 12x entweder http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/F ... m-12V.html oder http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/F ... m-12V.html. Bei der Warmweiss-Variante käme ich auf 2100 lumen, bei der Kaltweiss-Variante auf 3960 lumen. Es ging also hauptsächlich um die Frage, ob 2000-4000 lumen bei der Raumgrösse ausreichen um zumindest lesen zu können, oder ob ich lieber auf die Superflux mit etwa 8000 lumen setzen soll, die jedoch deutlich teurer sind. Ich denke, ich werd mal ausprobieren, ob die kaltweissen Flex-Leisten ein angenehmes Licht liefern. Die Warmweissen mit 2700K dürften mir zu warm sein.
Bei den Maßen käme ich auf 6m Umfang und somit auf 12x entweder http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/F ... m-12V.html oder http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/F ... m-12V.html. Bei der Warmweiss-Variante käme ich auf 2100 lumen, bei der Kaltweiss-Variante auf 3960 lumen. Es ging also hauptsächlich um die Frage, ob 2000-4000 lumen bei der Raumgrösse ausreichen um zumindest lesen zu können, oder ob ich lieber auf die Superflux mit etwa 8000 lumen setzen soll, die jedoch deutlich teurer sind. Ich denke, ich werd mal ausprobieren, ob die kaltweissen Flex-Leisten ein angenehmes Licht liefern. Die Warmweissen mit 2700K dürften mir zu warm sein.
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Wohnzimmer in kaltweiß? (Was ist für Dich kaltweiß? 3500K oder 5000K aufwärts?)
Und dann so hell? (bis 8000 Lumen)
Sicher, dass es sich nicht doch um ein Arbeitszimmer handelt?
Tipp: unbedingt auch auf gute Farbwiedergabequalität achten! Das bringen nur sehr wenige LEDs. Die Superflux eher nicht.
Meine spontane Idee wären wenige High-Power-LEDs (XM-L) und die weiße Decke dient als Diffusor+Reflektor, die LEDs strahlen diese mit ca. 45° Neigung schräg nach oben (statt direkt an die Wände) an. Gibt ein sehr schönes, indirektes Licht. Teure LED-Leisten braucht man da nicht für, die weiße Fläche allein ist schon ein super Diffusor.
Andere Lösungsmöglichkeit: die Matrix (ist aber nur in warmweiß zu empfehlen, da in kaltweiß zu geringe Farbwiedergabequalität für den Wohnbereich) --- da bringen 8-9 Elemente ca. die Helligkeit einer 100W-Glühlampe.
Wenn Du bisher mit 6x 100W Glühlampen oder 12x 50W Halogenlampen beleuchtest und die Helligkeit beibehalten willst, dann müssen es natürlich mehr Cree XM-L (12-18) oder mehr Matrix-Elemente (48) sein.
Und dann so hell? (bis 8000 Lumen)
Sicher, dass es sich nicht doch um ein Arbeitszimmer handelt?
Tipp: unbedingt auch auf gute Farbwiedergabequalität achten! Das bringen nur sehr wenige LEDs. Die Superflux eher nicht.
Meine spontane Idee wären wenige High-Power-LEDs (XM-L) und die weiße Decke dient als Diffusor+Reflektor, die LEDs strahlen diese mit ca. 45° Neigung schräg nach oben (statt direkt an die Wände) an. Gibt ein sehr schönes, indirektes Licht. Teure LED-Leisten braucht man da nicht für, die weiße Fläche allein ist schon ein super Diffusor.
Andere Lösungsmöglichkeit: die Matrix (ist aber nur in warmweiß zu empfehlen, da in kaltweiß zu geringe Farbwiedergabequalität für den Wohnbereich) --- da bringen 8-9 Elemente ca. die Helligkeit einer 100W-Glühlampe.
Wenn Du bisher mit 6x 100W Glühlampen oder 12x 50W Halogenlampen beleuchtest und die Helligkeit beibehalten willst, dann müssen es natürlich mehr Cree XM-L (12-18) oder mehr Matrix-Elemente (48) sein.
Also 8000 lumen waren ja nur die Überlegung, wenn der Rat hier wäre 4000 sind für indirekte Beleuchtung zu wenig.
Als Lichttemperatur hatte ich etwa 3500-5000K angepeilt. Die indirekte Beleuchtung und die hellbraunen Wände dürften bei 2700K zu düster wirken.
Gegen wenige High-Power LED im 45°Winkel spricht: Ich müsste die Decke viel weiter als 10cm abhängen um Lichtkleckse zu vermeiden. Desweiteren benötigen sie Kühlkörper, welches den Einbau auch nicht einfacher macht. Evtl als Downlights in der Mitte ne Überlegung wert, aber für die Kanten favorisiere ich weiterhin Leisten.
Die Matrix habe ich in 2 Lampen im Flur verbaut, allerdings die kaltweisse Version. Ne Feine Sache, aber durch die quadratische Form auch das Problem mit den Lichtklecksen.
Als Lichttemperatur hatte ich etwa 3500-5000K angepeilt. Die indirekte Beleuchtung und die hellbraunen Wände dürften bei 2700K zu düster wirken.
Gegen wenige High-Power LED im 45°Winkel spricht: Ich müsste die Decke viel weiter als 10cm abhängen um Lichtkleckse zu vermeiden. Desweiteren benötigen sie Kühlkörper, welches den Einbau auch nicht einfacher macht. Evtl als Downlights in der Mitte ne Überlegung wert, aber für die Kanten favorisiere ich weiterhin Leisten.
Die Matrix habe ich in 2 Lampen im Flur verbaut, allerdings die kaltweisse Version. Ne Feine Sache, aber durch die quadratische Form auch das Problem mit den Lichtklecksen.
So eine Platte unter der Decke lässt doch meist nur 2-4 cm Raum, mit HighPower-Spots
macht man da gar nichts. Wahrscheinlich wird das schon mit der Kühlung eng und fette
Leuchtflecke sind auch nicht zu verhindern. Da kommen auch meiner Meinung nach nur
Leisten in Frage.
Die Lichtfarbe, oder gar die Farbwiedergabequalität, kann unmöglich vorab eingeschätzt
werden wenn das direkte Licht nur auf eine farbige(!) Wand strahlt und nur von dieser
wieder diffus in den Raum gelangt. Das muss man einfach testen.
Wenn du die Ledleisten gerade anbringst, hier mal mit 70 Grad Abstrahlwinkel...

... dann wirst du eine sehr helle Decke und einen sehr hellen Rand an den Wänden
oben haben, was seltsam aussieht. In den Raum kommt nur indirektes Licht. Wenn
du die Leisten passend anwinkelst...

... dann bleibt die Decke relativ normal und die Wände werden zur Gänze beleuchtet,
was viel besser aussieht. Aber auch dann kommt nur indirektes Licht in den Raum.
Auch das unbedingt vorher probieren.
So oder so produzierst du aber im Raum ein großes Kontrastverhältnis, drum ist das nur
für ambiente Beleuchtung sinnvoll. Wenn du das zum Lesen(!) nutzen willst, dann musst
du wirklich "dick" auffahren und die Leisten werden "glühen". Besser wäre es, das nur
so zu benutzen wie es in dieser Art auch Sinn macht und dann zum Lesen noch ein
paar Spots zu benutzen.
Die Vorteile von selbstgebauten Leisten wären diese...
- Man kann den Abstand der LED selbst bestimmen und ein ideales Verhältnis treffen
zwischen Anzahl und Strecke, Helligkeit und Effizienz.
- Die Effizienz kann höher sein.
- Man kann den Arbeitspunkt der LED selber festlegen und das Verhältnis zwischen
Helligkeit, Langlebigkeit und Energiebedarf selber wählen.
- Man kann weiße und warmweiß LED mischen.
Naja, und das Selbermachen kann man im Sinne des DIY auch so anlegen, dass es
Spaß macht. Auch indem man etwas macht, das nur durch Selbstbau möglich ist.
Besonders preiswert, besonders effizient, besonders funktional, oder so
macht man da gar nichts. Wahrscheinlich wird das schon mit der Kühlung eng und fette
Leuchtflecke sind auch nicht zu verhindern. Da kommen auch meiner Meinung nach nur
Leisten in Frage.
Die Lichtfarbe, oder gar die Farbwiedergabequalität, kann unmöglich vorab eingeschätzt
werden wenn das direkte Licht nur auf eine farbige(!) Wand strahlt und nur von dieser
wieder diffus in den Raum gelangt. Das muss man einfach testen.
Wenn du die Ledleisten gerade anbringst, hier mal mit 70 Grad Abstrahlwinkel...

... dann wirst du eine sehr helle Decke und einen sehr hellen Rand an den Wänden
oben haben, was seltsam aussieht. In den Raum kommt nur indirektes Licht. Wenn
du die Leisten passend anwinkelst...

... dann bleibt die Decke relativ normal und die Wände werden zur Gänze beleuchtet,
was viel besser aussieht. Aber auch dann kommt nur indirektes Licht in den Raum.
Auch das unbedingt vorher probieren.
So oder so produzierst du aber im Raum ein großes Kontrastverhältnis, drum ist das nur
für ambiente Beleuchtung sinnvoll. Wenn du das zum Lesen(!) nutzen willst, dann musst
du wirklich "dick" auffahren und die Leisten werden "glühen". Besser wäre es, das nur
so zu benutzen wie es in dieser Art auch Sinn macht und dann zum Lesen noch ein
paar Spots zu benutzen.
Die Vorteile von selbstgebauten Leisten wären diese...
- Man kann den Abstand der LED selbst bestimmen und ein ideales Verhältnis treffen
zwischen Anzahl und Strecke, Helligkeit und Effizienz.
- Die Effizienz kann höher sein.
- Man kann den Arbeitspunkt der LED selber festlegen und das Verhältnis zwischen
Helligkeit, Langlebigkeit und Energiebedarf selber wählen.
- Man kann weiße und warmweiß LED mischen.
Naja, und das Selbermachen kann man im Sinne des DIY auch so anlegen, dass es
Spaß macht. Auch indem man etwas macht, das nur durch Selbstbau möglich ist.
Besonders preiswert, besonders effizient, besonders funktional, oder so
Das mit dem Abwinkel der Leisten um die Wand komplett zu beleuchten hab ich mir auch schon überlegt. Auch klar, das die indirekte Beleuchtung nur als Ambilight in Frage kommt zB beim Fernsehen in Frage kommt. Sollte zum Lesen/Spielen/Essen mehr Licht in der Raummitte benötigt werden, sind ja die Downlights in der Platte vorgesehen.
Obwohl ich da ich dort weniger an Spots sondern mehr an eine Matrix hinter Diffusorglas gedacht habe, quasi in der Art der LED-Panels wegen blendfreiem, gut verteiltem Licht.
Das mit der höheren Flexibilität beim Selbstbau leuchtet ein.
ich denke ich werde mir mal einen Satz Superflux in kw und ww bestellen und zum Testen mal eine 1m Leiste basteln. Mal sehen was dabei herauskommt.
Obwohl ich da ich dort weniger an Spots sondern mehr an eine Matrix hinter Diffusorglas gedacht habe, quasi in der Art der LED-Panels wegen blendfreiem, gut verteiltem Licht.
Das mit der höheren Flexibilität beim Selbstbau leuchtet ein.
ich denke ich werde mir mal einen Satz Superflux in kw und ww bestellen und zum Testen mal eine 1m Leiste basteln. Mal sehen was dabei herauskommt.
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Wenn Man mit 9 Stück Cree XM-L @ 3000 mA eine weiße Decke anleuchtet, ist das schon erheblich heller als ein 300W-Deckenfluter --- und der taugt IMHO durchaus zum Lesen... Aber sparsamer ist natürlich auch bei Nutzung von LEDs eine separate, direkt leuchtende Leseleuchte, das reichen dann schon 1 Watt locker aus. (bei 50-100 cm Abstand)
