LED-Beleuchtung für Verkaufsanhänger
Moderator: T.Hoffmann
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Wärmeleitpad für 10x10mm-Platine:
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/High ... atine.html
Kabel würde ich vorher an die Platine löten, denn wenn sie schon auf dem Kühlkörper ist, zieht es die Wärme vom Lötkolben weg, was ja die Funktion (Wärmeableitung) ist.
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/High ... atine.html
Kabel würde ich vorher an die Platine löten, denn wenn sie schon auf dem Kühlkörper ist, zieht es die Wärme vom Lötkolben weg, was ja die Funktion (Wärmeableitung) ist.
Danke für den Tipp zum Löten.
Zunächst werde ich die LED mechanisch befestigen, um zu messen, ob der Kühlkörper die Wärme ausreichend abführen kann. Danach werden sie aufgeklebt. Ich habe mich für den "Arctic Silver" entschieden, aufgrund der sehr guten Werte.
Bei Lumitronix war man so freundlich, diesen noch zur Bestellung hinzu zu fügen. So habe ich mir weitere Versandkosten erspart.
Zunächst werde ich die LED mechanisch befestigen, um zu messen, ob der Kühlkörper die Wärme ausreichend abführen kann. Danach werden sie aufgeklebt. Ich habe mich für den "Arctic Silver" entschieden, aufgrund der sehr guten Werte.
Bei Lumitronix war man so freundlich, diesen noch zur Bestellung hinzu zu fügen. So habe ich mir weitere Versandkosten erspart.
- Achim H
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Wenn schon, dann musst Du alle Leds mechanisch befestigen, die dort auch hin sollen. Eine Led alleine bringt nicht das gesuchte Ergebnis.Zunächst werde ich die LED mechanisch befestigen, um zu messen, ob der Kühlkörper die Wärme ausreichend abführen kann.
Jede kleine Änderung im späteren Zustand verfälscht das Messergebnis beim Messaufbau. Deshalb musst Du die gleichen Bedingungen schaffen, die auch für die geklebten Leds gelten sollen:
- falls der Kühlkörper eine bestimmte Lage hat, dann muss dieser die gleiche Lage auch beim Messaufbau haben.
- falls der KK in ein Alugehäuse eingebaut werden soll, dann muss dieser es ebenfalls beim Messaufbau sein.
- falls eine Sichtscheibe vor den Leds montiert werden soll, dann muss diese auch beim Messaufbau montiert werden.
usw.
Natürlich werde ich beim Versuchsaufbau alle 3 LED installieren und auch den Konstantstromregler und die Glasscheibe und somit den betriebsfertigen Zustand herstellen. Die Lage der Scheinwerfer ist flexibel, das werde ich mit einem Sicherheitszuschlag berücksichtigen. Im Versuchsaufbau wird an der Platine ohnehin ein Thermistor installiert, so dass ich im fertigen Zustand die Messungen von aussen durchführen kann.
Ich hole den Thread nochmals hoch.
Ich bin zum Schluss gekommen, nun doch insgsamt 8 Strahler zu montieren. 6 Strahler kann ich fest montiert lassen, aber die 2 Äußeren müssen, bedingt durch die Konstruktion des Anhängers, abnehmbar sein. Als Leitungen kommen Lautsprecherkabel mit 1,5mm² zum Einsatz. Je 2 Strahler werden von einer Leitung bedient, also 2A Strom.
Nun mache ich mir Gedanken über die abnehmbaren Strahler. Welche Steckverbindung kann mir jemand empfehlen? Tut es da ein handelsüblicher Klinkenstecker, wie er bei Netzteilen verwendet wird?
Danke schon mal.
Ich bin zum Schluss gekommen, nun doch insgsamt 8 Strahler zu montieren. 6 Strahler kann ich fest montiert lassen, aber die 2 Äußeren müssen, bedingt durch die Konstruktion des Anhängers, abnehmbar sein. Als Leitungen kommen Lautsprecherkabel mit 1,5mm² zum Einsatz. Je 2 Strahler werden von einer Leitung bedient, also 2A Strom.
Nun mache ich mir Gedanken über die abnehmbaren Strahler. Welche Steckverbindung kann mir jemand empfehlen? Tut es da ein handelsüblicher Klinkenstecker, wie er bei Netzteilen verwendet wird?
Danke schon mal.
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Du meinst sicherlich Hohlstecker?Tut es da ein handelsüblicher Klinkenstecker, wie er bei Netzteilen verwendet wird?
Was für transportable Netzgeräte gut ist, ist auch gut für eine Lampe.
Kannst Du nehmen.
Das Gegenstück wäre dann: Hohlstecker-Einbaubuchse.
- R.Kränzler
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Vielleicht so einer:
http://www.reichelt.de/Zubehoer-fuer-Ak ... tnr=TAM-ST
http://www.reichelt.de/Zubehoer-fuer-Ak ... tnr=TAM-ST
Bei Reichelt bin ich nun fündig geworden. "Hohlstecker" hieß das Zauberwort. Da gibt es solide aussehende Metallausführungen, die sich recht gut am Strahlergehäuse befestigen lassen und dies zu einem guten Preis.
Ursprünglich plante ich, den MOSFET der KSQ am Strahlergehäuse zu befestigen, zwecks Wärmeabführung. Aber das geht ja gar nicht, da die Befestigungslasche mit dem Drain-Anschluss verbunden ist. Die Scheinwerfer selbst werden an der Metallkonstruktion des Anhängers befestigt, stehen somit elektrisch in Verbindung. Da muss ich wohl Kühlbleche anfertigen.
Ich hoffe nur, dass die Wärmeableitfläche der LED nicht elekrisch mit einem Anschluss verbunden ist. Das kann ich ja prüfen, wenn sie da sind. Oder weiß das jemand bei der Nichia NVSW219AT?
Ursprünglich plante ich, den MOSFET der KSQ am Strahlergehäuse zu befestigen, zwecks Wärmeabführung. Aber das geht ja gar nicht, da die Befestigungslasche mit dem Drain-Anschluss verbunden ist. Die Scheinwerfer selbst werden an der Metallkonstruktion des Anhängers befestigt, stehen somit elektrisch in Verbindung. Da muss ich wohl Kühlbleche anfertigen.
Ich hoffe nur, dass die Wärmeableitfläche der LED nicht elekrisch mit einem Anschluss verbunden ist. Das kann ich ja prüfen, wenn sie da sind. Oder weiß das jemand bei der Nichia NVSW219AT?
- Achim H
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Aufpassen. Der Hohlstecker resp. die Buchse muss den Strom aushalten können. Reichelt hat verschiedene Typen im Angebot.
Falls die maximale Strombelastbarkeit nicht angegeben ist, ins Datenblatt reinschauen (falls vorhanden).
Ein Lautsprecherkabel mit 2x 1,5mm² wirst Du dort aber nicht anschließen können. Das Kabel ist viel zu dick.
Für max. 4 Ampere reichen 0,5mm².
Reichelt hat auch fertig konfektionierte Ware (Hohlstecker + Kabel (rot/schwarz)).
Beispiel: HSW AK 25 (max. 3A, Kabel 2m lang)
Falls die maximale Strombelastbarkeit nicht angegeben ist, ins Datenblatt reinschauen (falls vorhanden).
Ein Lautsprecherkabel mit 2x 1,5mm² wirst Du dort aber nicht anschließen können. Das Kabel ist viel zu dick.
Für max. 4 Ampere reichen 0,5mm².
Reichelt hat auch fertig konfektionierte Ware (Hohlstecker + Kabel (rot/schwarz)).
Beispiel: HSW AK 25 (max. 3A, Kabel 2m lang)
Heute endlich der erste Probelauf. Bei 1000 mA und 10,7V ein tolles Ergebnis. Die Lichtqualität ist hoch, die Wärmeentwickling relativ gering, d.h. gut beherrschbar. 5 weitere Scheinwerfer werden nun folgen.Gerd12 hat geschrieben:Nun bin ich etwas unsicher geworden. Ich habe die Nichia NVSW219AT mit der 10mm-Platine bestellt. Leider gibt es davon keine Abbildung. Die Seul Z P4 hat Lötfahnen, da ist es klar. Gibt es hier ein Bild von diesen Nichia mit Platine? Ansonsten müsste ich bei Lumitronix mal anrufen.
Das Ziel, meinen Anhänger autark zu machen, ist in greifbarer Nähe. Ich werde sicher weitere Ratschläge brauchen, aber bei Euch fühle ich mich da gut aufgehoben.
Danke.
Heute habe ich den Scheinwerfer einem Dauertest unterzogen.
10 Std. mit 9,7V und 830mA. Raumtemperatur 17C. Der Scheinwerfer stand auf einer Styroporplatte, damit er keine Wärme an andere Metallteile abgeben konnte. Er wurde nicht einmal handwarm.
Dann 4 Std. mit 10,3V und 1.200mA im betriebswarmen Zustand gemessen. Wiederum 17°C Raumtemeratur. Gehäusetemperatur 32°C. Die Unterschiede in der Lichtleistung sind minimal. Im Dauerbetrieb werde ich ihn mit dem o.g. Wert betreiben und bei Bedarf eben die Leistung erhöhen. Die Eingangsspannung an der KSQ beträgt 15V. Im Fahrzeug werden es eher 13-13,5V sein. Damit bin ich im grünen Bereich.
Die Nichias habe ich mechanisch befestigt mit Wärmeleitpaste und Zugankern. Bei den folgen Scheinwerfern werde ich sie aufkleben. Der Aufwand mit bohren, gewindeschneiden, Halterungen anfertigen usw. ist mir zu hoch. Da die Kühlung einwandfrei funktioniert, werde ich die LED zukünftig aufkleben, den Kleber habe ich ja schon.
Wie ich die Leuchten befestigen werde, ist schon klar, bislang sind ja Halogenleuchten montiert. Die Verdrahtung ist auch kein Problem. Als Akku nehme ich eine 12V 90Ah Batterie. Die reicht. Allein, das Netzgerät macht mir etwas Sorgen, da 14V, 10A nicht so einfach zu beschaffen ist. Aber notfalls baue ich mir das auch selbst.
10 Std. mit 9,7V und 830mA. Raumtemperatur 17C. Der Scheinwerfer stand auf einer Styroporplatte, damit er keine Wärme an andere Metallteile abgeben konnte. Er wurde nicht einmal handwarm.
Dann 4 Std. mit 10,3V und 1.200mA im betriebswarmen Zustand gemessen. Wiederum 17°C Raumtemeratur. Gehäusetemperatur 32°C. Die Unterschiede in der Lichtleistung sind minimal. Im Dauerbetrieb werde ich ihn mit dem o.g. Wert betreiben und bei Bedarf eben die Leistung erhöhen. Die Eingangsspannung an der KSQ beträgt 15V. Im Fahrzeug werden es eher 13-13,5V sein. Damit bin ich im grünen Bereich.
Die Nichias habe ich mechanisch befestigt mit Wärmeleitpaste und Zugankern. Bei den folgen Scheinwerfern werde ich sie aufkleben. Der Aufwand mit bohren, gewindeschneiden, Halterungen anfertigen usw. ist mir zu hoch. Da die Kühlung einwandfrei funktioniert, werde ich die LED zukünftig aufkleben, den Kleber habe ich ja schon.
Wie ich die Leuchten befestigen werde, ist schon klar, bislang sind ja Halogenleuchten montiert. Die Verdrahtung ist auch kein Problem. Als Akku nehme ich eine 12V 90Ah Batterie. Die reicht. Allein, das Netzgerät macht mir etwas Sorgen, da 14V, 10A nicht so einfach zu beschaffen ist. Aber notfalls baue ich mir das auch selbst.
13.2V müssten doch auch reichen.Und diese Spannung kannst Du an den Meanwell 12V Standard-Netzteilen einstellen: http://www.reichelt.de/Schaltnetzteile- ... +RS+150+12 . Sollte es Dir doch zu wenig sein, geht es auch mit einem 15V Netzteil und dann 'runterdrehen': http://www.reichelt.de/Schaltnetzteile- ... T+MW150-15das Netzgerät macht mir etwas Sorgen, da 14V, 10A nicht so einfach zu beschaffen ist.
Nun bin ich gerade dabei, einen Bauscheinwerfer (400W, 118mm-Brenner) umzubauen. Lt Hersteller liefern diese ca. 8.000lm. Ich will nun 9 meiner Nichias verbauen. Das wären aber nur 9 x 400lm, also nicht mal die Hälfte.
Die Mechanik ist fertig, aber nun habe ich Bedenken, dass die Lichtleistung nicht reicht? Bevor ich die LED's aufklebe. Kann man das wirklich so rechnen? Bei den kleinen Scheinwerfern (100W Halogen, 78mm-Brenner) habe ich das Gefühl, sie durch 3 Nichias ersetzen zu können, also 1.200lm.
Die Mechanik ist fertig, aber nun habe ich Bedenken, dass die Lichtleistung nicht reicht? Bevor ich die LED's aufklebe. Kann man das wirklich so rechnen? Bei den kleinen Scheinwerfern (100W Halogen, 78mm-Brenner) habe ich das Gefühl, sie durch 3 Nichias ersetzen zu können, also 1.200lm.
- Achim H
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Wenn Du das gleiche Gehäuse wie zuvor nimmst und dort 6 Leds montierst (Strom etwas niedriger, Output ca. 2000 Lumen), anschließend das Licht von 4 gleichen Gehäusen (angeordnet im Format 2x2) auf einen Punkt ausrichtest, dann müsste das ungefähr hinkommen. 9 Leds in einem Gehäuse könnten zuviel sein. Nicht nur vom Platzbedarf, sondern auch von der Leistung. Im Prinzip müsstest Du dafür auch erst wieder einen Test- und Messaufbau machen.
Bei der Unmenge umgebauter Lampen wäre die Leistungsaufnahme (1 Leuchte, alle Leuchten) interessant. Das musst Du im Auge behalten, nicht dass Du nachher im Dunklen stehst, weil die Batterie nicht genügend Kapazität hatte.
Bei der Unmenge umgebauter Lampen wäre die Leistungsaufnahme (1 Leuchte, alle Leuchten) interessant. Das musst Du im Auge behalten, nicht dass Du nachher im Dunklen stehst, weil die Batterie nicht genügend Kapazität hatte.
Danke Achim, Du hast recht.
Ich werde es bei den kleinen Scheinwerfern belassen, mit je 3 Nichias. Die funktionieren im Dauerbetrieb problemlos und die Kühlung habe ich gut im Griff. Ich habe nun mal 3 Scheinwerfer auf einen Punkt gerichtet, was ja etwa dem Großen mit 9 LED's entsprechen würde. Ich muss ja eine Verkaufsfläche von 5 m beleuchten, da sind gut verteilte Einzelscheinwerfer besser.
Den großen Scheinwerfer nehme ich dann mal zum Experimentieren mit 40W-LED's für den Hausgebrauch. Jetzt muss ich so langsam wieder nachbestellen.
Ich werde es bei den kleinen Scheinwerfern belassen, mit je 3 Nichias. Die funktionieren im Dauerbetrieb problemlos und die Kühlung habe ich gut im Griff. Ich habe nun mal 3 Scheinwerfer auf einen Punkt gerichtet, was ja etwa dem Großen mit 9 LED's entsprechen würde. Ich muss ja eine Verkaufsfläche von 5 m beleuchten, da sind gut verteilte Einzelscheinwerfer besser.
Den großen Scheinwerfer nehme ich dann mal zum Experimentieren mit 40W-LED's für den Hausgebrauch. Jetzt muss ich so langsam wieder nachbestellen.
Könntest Du uns noch ein wenig mehr zu Deinen Konstantstromquellen sagen?
Welche Schaltung genau verwendest Du? Und wie bestimmst Du den Widerstand der Kugelschreiberfedern?
Wenn Du das ein wenig beschreibst, dann könnte ich einen Link von meinem KSQ-Grundlagenartikel hierher setzen...
Die Idee finde ich sehr nettAls Emitterwiderstand nehme ich die Rückholfedern von Kugelschreibern
Wenn Du das ein wenig beschreibst, dann könnte ich einen Link von meinem KSQ-Grundlagenartikel hierher setzen...
Es ist die, welche u.a. Du hier beschrieben hast. Den IRLZ habe ich beibehalten. R1 habe ich durch einen 8,6K-Widerstand ersetzt.R2 habe ich mit angeschlossenen Strommesser ermittelt. 2 Kugelschreiberfedern mittels Lüsterklemme zusammengefügt und dann Stück für Stück abgeschnitten, bis der Strom passt. Bei 1.200mA ist es bei meinen Nichias 1 Feder eines bestimmten Kugelschreibers. Davon habe ich gefühlte 1.000.Borax hat geschrieben:Könntest Du uns noch ein wenig mehr zu Deinen Konstantstromquellen sagen?
Darum ist ja das Forum so hilfreich. Die Grundkenntnisse entnehme ich hier, den Rest passe ich an. Da jeder Scheinwerfer seine eigene KSQ hat, habe ich inzwischen Übung darin.
Ok.
Für 1.2A wäre ein Widerstand mit etwa 0.6Ohm nötig. Ich hätte nicht gedacht, das die Kugelschreiberfedern so hochohmig sind. Oder redest Du von der KSQ in der Low-Drop-Version?Bei 1.200mA ist es bei meinen Nichias 1 Feder eines bestimmten Kugelschreibers
Gerade eben habe ich die Feder nachgemessen. Die Anzeige schwankt zwischen 0,5 und 0,6 Ohm. Zusammen mit den Anschlusskabel (Der Widerstand sitzt im Scheinwerfer, die restliche Elektronik im Anschlusskasten) kommt das schon gut hin. Die Feder erwärmt sich im Betrieb leicht, so dass sich u.U. auch die Kaltleitereigenschaften bemerkbar machen.
Mal ein Bild von einem umgebauten Scheinwerfer. An der Seite ist der IRLZ auf Kühlblech erkennbar.
Inzwischen habe ich mir Metalloxydschicht-Widerstände 2W mit 1; 1,2; 1,5 und 1,8 Ohm bestellt. Die Federn sind mir zu störrisch.
Inzwischen habe ich mir Metalloxydschicht-Widerstände 2W mit 1; 1,2; 1,5 und 1,8 Ohm bestellt. Die Federn sind mir zu störrisch.
Ich muss den Thread noch einmal hochholen.
Zwischenzeitlich habe ich 4 Scheinwerfer montiert und sie machen auch den ganzen Tag lang, was sie sollen, nämlich leuchten. Bei den derzeitigen Temperaturen werden sie nicht einmal handwarm.
Was mich etwas wundert ist, dass der IRLZ34N doch recht warm wird, trotz Kühlblech. Ich kann ihn zwar noch anfassen, aber, bei 30°C hätte ich da so meine Bedenken. Die Spannung an den LED beträgt 10,3V, die Eingangsspannung der vollen Batterie ca. 13,6V.
Nun meine Frage an die Spezialisten: Soll ich die Eingangsspannung mittels Dioden reduzieren, oder einfach das Kühlblech vergrößern?
Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, oder eine Berechnungsgrundlage, wie hoch die Versorgungsspannung über der LED-Spannung liegen darf, oder sollte? Vielen Dank schon mal.
Zwischenzeitlich habe ich 4 Scheinwerfer montiert und sie machen auch den ganzen Tag lang, was sie sollen, nämlich leuchten. Bei den derzeitigen Temperaturen werden sie nicht einmal handwarm.
Was mich etwas wundert ist, dass der IRLZ34N doch recht warm wird, trotz Kühlblech. Ich kann ihn zwar noch anfassen, aber, bei 30°C hätte ich da so meine Bedenken. Die Spannung an den LED beträgt 10,3V, die Eingangsspannung der vollen Batterie ca. 13,6V.
Nun meine Frage an die Spezialisten: Soll ich die Eingangsspannung mittels Dioden reduzieren, oder einfach das Kühlblech vergrößern?
Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, oder eine Berechnungsgrundlage, wie hoch die Versorgungsspannung über der LED-Spannung liegen darf, oder sollte? Vielen Dank schon mal.

