Regelbare Konstantsromquelle für Seoul P7!
Moderator: T.Hoffmann
Guten Tag beisammen!
Wieder ein kleiner Hack, diesmal für die KSQ "HKO2800" und deren kleinere Ausgaben. Einfach den 11KOhm Widerstand rechts neben dem SOT23 OP entfernen (Dürfte ein LMV321 oder ähnlich sein). Anstelle des 11K Widerstands 2 Kabel anlöten und zu einem Poti führen. Ans Poti (10k) noch einen 1k Widerstand in Reihe dazugeben, denn sonst kommt Ihr nicht mehr auf die vollen 2,8A für die P7 oder die Cree MC-E. Damit läßt sich der Strom prima regeln, bis auf wenige mA herunter. Ganz auf null geht nicht, wegen dem 1K Widerstand, der in Reihe zum Poti ist.
Gruß aus Straubing,
Christian
PS: Wer von euch hat eine Ahnung, welchen 7 füßligen IC für diese Stromquelle verwendet wird? Die A1W Typen schleifen immer alles ab...
Wieder ein kleiner Hack, diesmal für die KSQ "HKO2800" und deren kleinere Ausgaben. Einfach den 11KOhm Widerstand rechts neben dem SOT23 OP entfernen (Dürfte ein LMV321 oder ähnlich sein). Anstelle des 11K Widerstands 2 Kabel anlöten und zu einem Poti führen. Ans Poti (10k) noch einen 1k Widerstand in Reihe dazugeben, denn sonst kommt Ihr nicht mehr auf die vollen 2,8A für die P7 oder die Cree MC-E. Damit läßt sich der Strom prima regeln, bis auf wenige mA herunter. Ganz auf null geht nicht, wegen dem 1K Widerstand, der in Reihe zum Poti ist.
Gruß aus Straubing,
Christian
PS: Wer von euch hat eine Ahnung, welchen 7 füßligen IC für diese Stromquelle verwendet wird? Die A1W Typen schleifen immer alles ab...
Zuletzt geändert von kruzefuze am Mo, 08.12.08, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
- Achim H
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Da kenne ich noch einen Laden, die machen das auch sehr gerne.PS: Wer von euch hat eine Ahnung, welchen 7 füßligen IC für diese Stromquelle verwendet wird? Die A1W Typen schleifen immer alles ab...
Die 7pin ICs sind in den meisten Fällen einstellbare Wandler (Buck, Boost, Flyback oder ähnlich), die SMD-Gehäuseform nennt sich TO-263. Welches IC dort verbaut ist, wird man wohl nie heraus bekommen. Selbst wenn Du es wüsstest, wird Dich das Datenblatt zu diesem IC nicht weiterbringen, da die übrige Elektronik drumrum (meistens mit einem weiteren IC aufgebaut) die eigentliche Anpassung an die Leds vornimmt (dort quasi Spannung und/oder Strom einstellt wird).
Wenn Du viel Langeweile hast, kannst Du ja mal einen Schaltplan für diese Konstantstromquelle zeichnen. Mit viel Glück wird man vielleicht irgendwo ein Datenblatt oder ein Original-Schaltplan finden.
mfg Achim
So, das IC welches auf der 2800mA Konstantstromquelle (KONLUX2800DC) verwendet wird, ist entschlüsselt:
Es handelt sich um einen National Semicontuctor IC namens LM2670 in der "Adjustable" Version.
Hier ist das Datenblatt dazu zu finden:
http://cache.national.com/ds/LM/LM2670.pdf
Schöne Feiertage wünscht:
Christian
PS: Hatte mich geirrt, denn ich hatte zuerst den 22670 angegeben, SORRY!
Das OP-IC im SOT23-5 Gehäuse dürfte ein TS321 (oder pinkompatibler OP sein)
Die Pins:
1= OUT
2= Versorgungsspannung -
3= Nichtinvertierender Eingang
4= Invertierender Eingang
5= Versorgungsspannung +
Es handelt sich um einen National Semicontuctor IC namens LM2670 in der "Adjustable" Version.
Hier ist das Datenblatt dazu zu finden:
http://cache.national.com/ds/LM/LM2670.pdf
Schöne Feiertage wünscht:
Christian
PS: Hatte mich geirrt, denn ich hatte zuerst den 22670 angegeben, SORRY!
Das OP-IC im SOT23-5 Gehäuse dürfte ein TS321 (oder pinkompatibler OP sein)
Die Pins:
1= OUT
2= Versorgungsspannung -
3= Nichtinvertierender Eingang
4= Invertierender Eingang
5= Versorgungsspannung +
Zuletzt geändert von kruzefuze am Mi, 14.01.09, 13:17, insgesamt 2-mal geändert.
- Achim H
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Darf man fragen, wie Du das IC gefunden hast?
Ich habe gerade mal nachgeschaut, wo es dieses IC zu kaufen gibt:
Farnell (nicht vorrätig), Preis ab 5,46 Euro im TO263-Gehäuse (ADJ-Version).
bei Conrad und Reichelt nicht erhältlich.
mfg Achim
Ich habe gerade mal nachgeschaut, wo es dieses IC zu kaufen gibt:
Farnell (nicht vorrätig), Preis ab 5,46 Euro im TO263-Gehäuse (ADJ-Version).
bei Conrad und Reichelt nicht erhältlich.
mfg Achim
Das war ganz einfach. Wenn man das Logo auf dem IC erkennt, und den Gehäusetyp und die technischen Daten eingibt (hier waren das nur 35V und 3A), spuckt die Suchefunktion bei National schon den richtigen IC aus... Dann im Datenblatt die Schaltung verglichen, fertig... ein bißchen Glück gehört halt dazu.
Der Typ, der bei A1W die IC´s abschleifen muss, ist nun wohl seinen Job los... hihi
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Jeder adjustable-Schaltregler (und nur die können für KSQs verwendet werden) hat einen Feedback-Eingang, den zu finden ist recht einfach: er regelt so nach, dass er immer versucht, dort die Referenzspannung der internen Diode, mit der er den FB-Pin vergleicht zu erreichen. Dies ist ist 1,2..1,3V -> einfach danach suchen.
Wenn man eine KSQ nicht 1:1 nachbauen will reicht das.
Wenn man eine KSQ nicht 1:1 nachbauen will reicht das.
Ich hab eine Konstantstromquelle gefunden, die man mit einem 100K-Poti oder einem PWM-Generator betreiben kann. Dort gibts ausführungen in 350, 700 und 1000mA Ausgangsstrom bei 7 bis 30 V Eingangsspannung. Kleines Geniales Teil ist das und ist auch relativ Kostengünstig. Wer mal schauen will: Link
Das ganze kann man bei Segor kaufen (ca. 15€)
Das ganze kann man bei Segor kaufen (ca. 15€)
- Achim H
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Entschuldige, aber diese KSQ ist allenfalls für eine P4 oder äquivalente Leds gut, nicht aber für eine P7. Die benötigt etwas mehr Fufu (2,8A), damit die Led auch vernünftig leuchtet. 1,4A sollten da schon mindestens aus der KSQ herauskommen, alles da drunter ist Spielzeug.
mfg Achim
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Oder man nimmt eine Cree MC-E, bei der kann man im Gegensatz zut Seoul P7 die Chips auch in Reihe schalten und kommt dann mit 700 mA aus.
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"Hochspannung" oder echte Hochspannung ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Hochspannung
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Moin Leute,
vielen Dank für das Herausfinden des IC-Types. Ich habe mal gerade versucht, den Schaltplan abzuzeichnen (siehe unten).
[EDIT:] Alles Neue im Beitrag weiter unten...
PS: Ist es nicht doch der 22670? Der Andere hat nämlich Vmin = 8 V
vielen Dank für das Herausfinden des IC-Types. Ich habe mal gerade versucht, den Schaltplan abzuzeichnen (siehe unten).
[EDIT:] Alles Neue im Beitrag weiter unten...
PS: Ist es nicht doch der 22670? Der Andere hat nämlich Vmin = 8 V
Zuletzt geändert von _nabla am Do, 19.03.09, 19:25, insgesamt 1-mal geändert.
- _nabla
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So sollte es sein!
Das Widerstandsverhältnis des OPVs hab ich mal selber bestimmt in der Hoffnung, dass das so funktionieren müsste.
Mich würde mal eure Meinung interessieren, ob man die Schaltung wohl so aufbauen könnte...
Das Widerstandsverhältnis des OPVs hab ich mal selber bestimmt in der Hoffnung, dass das so funktionieren müsste.
Mich würde mal eure Meinung interessieren, ob man die Schaltung wohl so aufbauen könnte...
- Achim H
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Du hast R2 parallel zum Kondensator (100µ) gelegt, wodurch der Widerstand nicht mehr 100K ist, sondern mit dem Innenwiderstand des Kondensator (RC) berechnet werden muss. Oder sehe ich das falsch?
Wenn das ein Standardkondenser ist, dann hat der Pi mal Daumen 0,16 Ohm. Und mit dem parallelgeschalteten Widerstand (100k) werden daraus minimal weniger als 0.16 Ohm (genau: 0,15999974 Ohm).
Oder irre ich mich da?
Code: Alles auswählen
1 1 1
---- = ------ + -------
Rges RC R2Oder irre ich mich da?
Hallo,
@Achim H.: Für DC ist der Widerstand eines Kondensators (bis auf kleine Leckströme) quasi unendlich. Die Impedanz eines Kondensators berechnet sich ausserdem zu 1/(jwC), wobei w=2*Pi*f ist und f die Frequenz deines Signals. Für steigende Frequenz nimmt der Widerstand ab. Pauschalisieren mit 0,16 Ohm kann man das sowieso nicht.
Wenn ich mich nicht irre, hat der Kondensator hier integrierenden Charakter und soll verhindern, dass der Ausgang des OPV bei Sprüngen am Eingang diese an den Schaltergler weitergibt, da dies in Kombination mit der Regelschleife des selbigen zu einem Schwingen des Schaltkreises führen könnte. (Einschalten, Ausschalten....)
Grüße
Fasti
@Achim H.: Für DC ist der Widerstand eines Kondensators (bis auf kleine Leckströme) quasi unendlich. Die Impedanz eines Kondensators berechnet sich ausserdem zu 1/(jwC), wobei w=2*Pi*f ist und f die Frequenz deines Signals. Für steigende Frequenz nimmt der Widerstand ab. Pauschalisieren mit 0,16 Ohm kann man das sowieso nicht.
Wenn ich mich nicht irre, hat der Kondensator hier integrierenden Charakter und soll verhindern, dass der Ausgang des OPV bei Sprüngen am Eingang diese an den Schaltergler weitergibt, da dies in Kombination mit der Regelschleife des selbigen zu einem Schwingen des Schaltkreises führen könnte. (Einschalten, Ausschalten....)
Grüße
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Sorry, kann man schlecht erkennen. Das ist nen 100 nF.
In der Simulation hat er bei Gleichspannung überhaupt keine Funktion, daher schließe ich mich mal der Meinung von Fasti an
Gibt's eigentlich für Eagle auch schon fertige (T)SOT23-5 und TO-236 Gehäuse? Oder vielleicht nen ähnliches Programm, bei dem die Dinger drin sind? Kann doch nicht sein, dass man mit keinem Programm nen Layout für SMD machen kann, ohne alle Gehäuse selber zu bauen...?!
In der Simulation hat er bei Gleichspannung überhaupt keine Funktion, daher schließe ich mich mal der Meinung von Fasti an
Gibt's eigentlich für Eagle auch schon fertige (T)SOT23-5 und TO-236 Gehäuse? Oder vielleicht nen ähnliches Programm, bei dem die Dinger drin sind? Kann doch nicht sein, dass man mit keinem Programm nen Layout für SMD machen kann, ohne alle Gehäuse selber zu bauen...?!
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SOT23-5 findest Du unter "zetex"Gibt's eigentlich für Eagle auch schon fertige (T)SOT23-5 und TO-236 Gehäuse?
TO-236 würde man finden, wenn man in der Suchzeile diese Gehäuseform eintippt. Allerdings bekommt man nicht das, wonach man eigentlich gesucht hat. Ist eine SOT23-B-Gehäuse.
Alternativ:
Einfach mal in den Bibliotheken bei Cadsoft nachschauen, ob dort sowas vorhanden ist. Downloadbereich. Ich habe dort auch schon 4 Bibliotheken von mir hochgeladen. Wenn nicht, kannst Du das Gehäuse auch unter Vorlage des PDF (dort stehen alle Abmessungen drin) selber zeichnen.
mfg Achim
Nachtrag:
In den Bauteile-Bibliotheken unter "led" findest Du ein Gehäuse "P-TO263", welches ein 7pol. IC enthält. Habe allerdings keine Ahnung, ob dieses Teil kompatibel ist.
mfg Achim
- _nabla
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Hi,
ich habe deinen Nachtrag gerade erst gelesen, daher hab ich mir die Gehäuse schon selber gebaut. Jetzt muss ich noch auf den UPS-Mann mit den ICs warten um zu gucken, wie gut meine Zeichnung ist
Was ich allerdings für ein neues Problem habe ist, dass ich keine (bezahlbaren) 0.22 Ohm SMD-Widerstände finde. Der einzige Händler ist RS. Dort gibt es 4000 Stück für 713€.
Habt ihr noch Ideen?
ich habe deinen Nachtrag gerade erst gelesen, daher hab ich mir die Gehäuse schon selber gebaut. Jetzt muss ich noch auf den UPS-Mann mit den ICs warten um zu gucken, wie gut meine Zeichnung ist
Was ich allerdings für ein neues Problem habe ist, dass ich keine (bezahlbaren) 0.22 Ohm SMD-Widerstände finde. Der einzige Händler ist RS. Dort gibt es 4000 Stück für 713€.
Habt ihr noch Ideen?
- Achim H
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Bei Farnell kosten Widerstände in Bauform 0805 (0,22R, 1%) 0,09 Euro resp. 0,215 Euro (Mindestabnahmemenge jeweils ab 10 Stück, Staffelpreise: 10+ Stück, 50+ Stück, 100+ Stück, 1000+ Stück)
Bei Conrad kosten Widerstände in Bauform Melf (0,22R, 5%) 0,13 Euro (Staffelpreise: 1+ Stück, 10+ Stück, 500+ Stück, 1000+ Stück).
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=440000
2490 weitere Hinweise bei Google gefunden: Google: 0805 0R22 (Seiten auf deutsch)
mfg Achim
Bei Conrad kosten Widerstände in Bauform Melf (0,22R, 5%) 0,13 Euro (Staffelpreise: 1+ Stück, 10+ Stück, 500+ Stück, 1000+ Stück).
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=440000
2490 weitere Hinweise bei Google gefunden: Google: 0805 0R22 (Seiten auf deutsch)
mfg Achim
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So.....alles mal aufgebaut...Widerstände auch gefunden und gekauft 
Problematisch ist, dass die Schaltung nicht bzw. nicht richtig funktioniert. Als Widerstandswerte für den OPV habe ich 162k und 48,7k genommen. Sollte nach meinen Berechnungen und der Simulation exakt 2,7A geben. Leider powert der Regler bis ins unendliche, egal was für einen Messwiderstand ich nehme. Selbst wenn ich ein 1 Ohm Widerstand statt der 0,11 Ohm nehme, steigt der Strom am Ausgang wie blöd an.
Die Standard-Fehlersuche hab ich schon hinter mir (Zinnbrücke, kalte Lötstellen, Wackelkontakt, etc.). Mein Oszi sagt mir, dass der Regler arbeitet aber immer versucht, die maximale Duty-Cycle zu "machen"
Könnt ihr mir da weiterhelfen?
Problematisch ist, dass die Schaltung nicht bzw. nicht richtig funktioniert. Als Widerstandswerte für den OPV habe ich 162k und 48,7k genommen. Sollte nach meinen Berechnungen und der Simulation exakt 2,7A geben. Leider powert der Regler bis ins unendliche, egal was für einen Messwiderstand ich nehme. Selbst wenn ich ein 1 Ohm Widerstand statt der 0,11 Ohm nehme, steigt der Strom am Ausgang wie blöd an.
Die Standard-Fehlersuche hab ich schon hinter mir (Zinnbrücke, kalte Lötstellen, Wackelkontakt, etc.). Mein Oszi sagt mir, dass der Regler arbeitet aber immer versucht, die maximale Duty-Cycle zu "machen"
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Wenn Du die 1400mA Version nachbauen würdest und die beiden Widerstände (75k und 11K) nimmst, erhältst Du dann 1400mA?
Wenn hier alles ok ist, dann ist der Fehler entweder bei den falsch berechneten Widerständen oder woanders zu suchen.
Wenn hier alles ok ist, dann ist der Fehler entweder bei den falsch berechneten Widerständen oder woanders zu suchen.
- Achim H
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Tipp:
Auf der Seite von National zum LM22670 gibt es etwas weiter nach unten gescrollt eine Excel-Datei zum Berechnen der Bauteile.
Direktlink: Downloadable LM2267x, LM22680 Quick Start Simple Switcher Component Calculator
Möglicherweise hilft es Dir weiter.
mfg Achim
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Hmmmm...was mich stutzig macht ist, dass die 1,4A Version zwischen 12 und 15V einwandfrei funktioniert. Ich hab das Widerstandsverhältnis auf 100k und 15k geändert und bekomme ca. 1.6A heraus. Allerdings geht der Strom, wenn ich das Ganze unter ca. 11,5V Eingangsspannung regle, sprungartig hoch und wird - glaube ich - nur durch das Netzteil begrenzt.
Was is das denn wohl los???
Ergänzung: Das Ganze findet zwischen ca. 6 und 12 V statt. Dort fängt die Schaltung auch an zu fiepen, ich denke hier schwingt sich was auf. Jetzt bin ich leider mit meinem Latein am Ende und würde mich sehr über eure Hilfe freuen...
Was is das denn wohl los???
Ergänzung: Das Ganze findet zwischen ca. 6 und 12 V statt. Dort fängt die Schaltung auch an zu fiepen, ich denke hier schwingt sich was auf. Jetzt bin ich leider mit meinem Latein am Ende und würde mich sehr über eure Hilfe freuen...

