Wunderrep: Aus halber Leuchtkraft wird volle Leuchtkraft

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Moderator: T.Hoffmann

ustoni
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Di, 19.04.16, 14:22

Die bestellte Ipevo P2V Kamera ist heute angekommen.

Resultat als Zusammenfassung: Rücksendung ist vorbereitet, geht morgen per Post zurück an Amazon.

Die Bildqualität ist nach einigen Einstellungen in der Software durchaus brauchbar. Auch die Schärfentiefe ist deutlich größer als bei dem USB-Mikroskop.

Allerdings tritt zwischen einer Bewegung vor der Optik der Kamera und der entsprechenden Anzeige auf dem Monitor eine deutliche Verzögerung auf (geschätzt etwas mehr als 0,1 Sekunde). Durch diese Verzögerung wird das Arbeiten unter der Kamera völlig unmöglich. Für den angedachten Zweck also ungeeignet.

Fazit:
Für einen kameragestützten SMD-Arbeitsplatz muss man beim Einkaufspreis wohl eher noch mindestens eine Null anhängen. :oops:
Beste Lösung für Privatanwender bleibt wohl die Lupenbrille.
ledlip
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Di, 19.04.16, 18:47

Danke, dass du deinen Erfahrungsbericht hier auch eingestellt hast. Schade drum.....
Mal so vermutet: Mit 0,1 sec Verzögerung käme ich wohl beim Löten noch zurecht, es wird wohl doch etwas mehr sein.....
Der Knackpunkt ist dabei halt die fehlende USB 3.0 Unterstützung. Solche Objektive gibt es ja schon bei Spezial-Händlern zu kaufen, habe mich aber erst gar nicht getraut, nach dem Preis zu schauen, das roch schon so teuer! :D Mit meiner billigen Lupen-Brille bin ich aber sehr zufrieden. Damit kann ich endlich ungeniert im SMD-Bereich löten. Ziel erreicht und gut isses. :wink:
Gruß, ledlip
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