Hallo liebe Elektroniker,
ich habe im Badezimmer ein schönes LED-Lichterset im Spiegelschrank montiert und mir damit einen 50Hz Stroboskopie-Effekt eingehandelt.
Es sind 3 LED a' 1 Watt pro Strahler, Gesamtleistung/Netzteil 4 Watt. Das Netzteil hat Sekundär 13.3 Volt ohne Last, mit Last 8.5 Volt Gleichspannung.
Würde nun gerne mit einem Kondensator (und Widerstand?) das Ganze glätten, kann es aber nicht berechnen - dazu sind meine Kenntnisse einfach zu gering.
Kann mir wer bitte helfen?
Herzlichen Dank und liebe Grüße
LED flackert - Kondensator?
Moderator: T.Hoffmann
Hallo Max-Bold,
welcome on board!
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Eigentlich kann das fast nicht sein, das Netzteil ist ein Schaltwandler und arbeitet intern mit ca. 80-150kHz(!). Klingt eher nach defekt.und mir damit einen 50Hz Stroboskopie-Effekt eingehandelt
Das scheint eher der Bereich einer Konstantstromquelle zu sein (was bei LEDs auch üblich ist). Du kannst testweise jeden beliebigen Elko mit mind. 16V Spannungsfestigkeit und mind. 100µF (weniger bringt nichts) anschließen und schauen ob es besser wird. Ansonsten austauschen. Und Achtung: Insbesondere wenn der Kondensator angeschlossen ist, NIE die LEDs hinter diesem Netzteil schalten. Also erst alles sauber verkabeln (Kontaktmangel darf es nicht geben) und dann erst dem Netzteil Strom geben. Siehe auch hier: viewtopic.php?f=35&t=18493Das Netzteil hat Sekundär 13.3 Volt ohne Last, mit Last 8.5 Volt Gleichspannung
JUPP! Wobei ich erst mit 150µF getestet hatte , dann 300µF und nun mit sage und Schreibe 2200µF absolut zufrieden bin. Wahrscheinlich hätten es um die 500µF auch schon getan, aber die waren nicht in ausreichender Anzahl auf meinem alten PC-MainboardDu kannst testweise jeden beliebigen Elko mit mind. 16V Spannungsfestigkeit und mind. 100µF (weniger bringt nichts) anschließen und schauen ob es besser wird. Ansonsten austauschen. Und Achtung: Insbesondere wenn der Kondensator angeschlossen ist, NIE die LEDs hinter diesem Netzteil schalten.
Vielen Dank für´s mittüfteln!

