Guten Tag,
für welche Eingangsspannung ist der Konstantstrom Dimmer denn Gedacht? Kann man ihn mit Netzspannung betreiben und zwei in Reihe geschalteten 4W SmartArrays?
Danke und schönen Gruß,
Moritz Abel
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Diese Frage von Moritz A. bezieht sich auf LUMITRONIX Konstantstrom Dimmer für LEDs und wurde durch den FAQ-Bot automatisch eingestellt.
Eingangsspannung
Moderator: T.Hoffmann
- Achim H
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Was steht denn auf der Produktseite?für welche Eingangsspannung ist der Konstantstrom Dimmer denn Gedacht?
Dort steht (Zitat): "Spannung: 12-24VDC"
Nein und nein.Kann man ihn mit Netzspannung betreiben und zwei in Reihe geschalteten 4W SmartArrays?
Es darf keine Netzspannung angelegt werden (max. 24V),
und es können auch nicht 2 Stück 4 Watt Arrays in Reihe angeschlossen werden.
Die Vorwärtsspannung eines 4 Watt Array beträgt bei 350mA genau 12,2V.
2x 12,2V = 24,4V. Mit maximal 24V darf die KSQ betrieben werden.
Richtig auf der Produktseite steht Spannung 12-24VDC, und wo steht dass sich dieser Wert auf die Eingangsspannung bezieht?
Wenn man schon Zitiert, sollte man sich vorher einen Gedanken dazu machen was man überhaupt zitiert.
Denn bei 8W Ausgangsleistung und 350mA Strom kann dieser Wert genauso für die Ausgangsspannung stehen...
Zu 2.) Sollte es sich bei der Angabe um eine Ausgangsspannung handeln, sollten die 0,4V überhaupt kein Problem darstellen.
Also erstmal verstehen wonach überhaupt gefragt wird, des Lesens bin ich selber mächtig und hätte die Frage sicherlich nicht gestellt wenn durch die Produktbeschreibung klar beschrieben wäre was Phase ist.
Gruß Mo
Wenn man schon Zitiert, sollte man sich vorher einen Gedanken dazu machen was man überhaupt zitiert.
Denn bei 8W Ausgangsleistung und 350mA Strom kann dieser Wert genauso für die Ausgangsspannung stehen...
Zu 2.) Sollte es sich bei der Angabe um eine Ausgangsspannung handeln, sollten die 0,4V überhaupt kein Problem darstellen.
Also erstmal verstehen wonach überhaupt gefragt wird, des Lesens bin ich selber mächtig und hätte die Frage sicherlich nicht gestellt wenn durch die Produktbeschreibung klar beschrieben wäre was Phase ist.
Gruß Mo
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Wieso fragen Sie dann, ob der Dimmer an die Netzspannung angeklemmt werden kann?Also erstmal verstehen wonach überhaupt gefragt wird, des Lesens bin ich selber mächtig und hätte die Frage sicherlich nicht gestellt wenn durch die Produktbeschreibung klar beschrieben wäre was Phase ist.
Können Sie nun lesen oder nicht?
Erlaubt sind max. 24V.
Ob der Dimmer bei 24,4V noch funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Erlaubt sind max. 24V.
Die Leistung bei diesem Dimmer ist mit max. 8,4 Watt angegeben und bezieht sich immer auf das komplette Produkt und nicht darauf, wieviel am Ausgang zur Verfügung stehen könnte. Wirkungsgrade der elektronischen Bauteile von 100% gibt es nicht. Eine Elektronik verbraucht immer etwas.
Im Interesse des Kunden sollte dieser sich an die maximal erlaubten Werte halten. Tut er es nicht, dann kann man diese Aktionen als grob fahrlässig bezeichnen. Und sollte das Produkt dabei kaputt gehen, trägt alleine der Kunde die Verantwortung.
Aha also handelt es sich bei dem Produkt effektiv nur um einen elektronisch regelbaren Widerstand der parallel zu den LEDs geschaltet wird.
Dann ist die Produktbeschreibung Irreführend in der von einer KonstantstromQUELLE die Rede ist.
Dementsprechend bin ich auch davon ausgegangen dass es sich um eine regelbare KSQ handelt - wo die Eingangsspannung selten der Ausgangspannung gleich ist.
Da in der Produktbeschreibung allerdings nur eine Spannung angegeben ist, kann man nicht auf Ausgangs- oder Eingangsspannung schließen.
Dann ist die Produktbeschreibung Irreführend in der von einer KonstantstromQUELLE die Rede ist.
Dementsprechend bin ich auch davon ausgegangen dass es sich um eine regelbare KSQ handelt - wo die Eingangsspannung selten der Ausgangspannung gleich ist.
Da in der Produktbeschreibung allerdings nur eine Spannung angegeben ist, kann man nicht auf Ausgangs- oder Eingangsspannung schließen.
- Achim H
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Dann lies mal die Kundenbewertungen.Aha also handelt es sich bei dem Produkt effektiv nur um einen elektronisch regelbaren Widerstand der parallel zu den LEDs geschaltet wird.
Dort steht, dass die Leds mittels PWM gedimmt werden.
Also kein elektronisch regelbarer Widerstand.
Bei einer Pulsweitenmodulation wird das Verhältnis von Puls und Pause verändert. Je länger die Pause im Verhältnis zum Puls ist, desto weniger hell empfindet das menschliche Auge diese Helligkeit (und umgekehrt).
Es ist auch nur eine Leistung angegeben und diese bezieht sich normalerweise auf das ganze Produkt.Da in der Produktbeschreibung allerdings nur eine Spannung angegeben ist, kann man nicht auf Ausgangs- oder Eingangsspannung schließen.
Wohlwollend will ich mal mit der Dummheit einiger Kunden rechnen (soll jetzt keine Beleidigung sein) und setze die 8,4W als maximal mögliche Ausgangsleistung an.
Bei max. 8,4 Watt am Ausgang würde die Ausgangsspannung wie folgt aussehen:
8,4W / 0,35A = 24V
Bei der 700mA Variante entsprechend:
8,4W / 0,7A = 12V
Wenn man hier den Drop der Konstantstromquelle draufrechnen würde, käme man definitiv über 24V (bzw. über 12V).
Aber ich muss Dir zustimmen, die Produktbeschreibung ist missverständlich.
Ich werde das mal an den/die entsprechenden Mitarbeiter/-in weitergeben.
So ich weiß jetzt immer noch nicht wie Hoch Eingangs- und Ausgangsspannung ist.
Hier wurde zwar viel Zeit und Text investiert, aber die Frage nicht beantwortet.
Ansonsten vielen Dank für die Ausführungen, ich bin gerade im Bachelorstadium E-Technik - von daher ist mir das alles mehr als bewusst
Hier wurde zwar viel Zeit und Text investiert, aber die Frage nicht beantwortet.
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- Beatbuzzer
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Wie die Beschreibung sagt: Die Betriebsspannung des Dimmers darf sich zwischen 12V und 24V bewegen.
Scherzige Gegenfrage: Wieviele Spannungen gibt es bei einem Dimmer, sodass man hier nicht davon ausgehen sollte, dass sich der angegebene Wert auf die Betriebsspannung bezieht?
Die Ausgangsspannung beträgt folglich bei der 350mA Version minimal 12V-0,4V=11,6V und maximal 24V-0,4V=23,6V.
Bei der 700mA Version entsprechend minimal 12V-0,65V=11,35V und maximal 24V-0,65V=23,35V.
Das sollte für einen werdenden Bachelor doch ersichtlich sein, wenn es das für mich als titellosen Gymnasium-Abgänger schon ist
Noch etwas: Eine bessere (umfangreichere) Aussage als der Beschreibungstext sie gibt, kann nur LUMITRONIX selbst geben. Von daher ist es bei solchen Fragen das sicherste auch die Antwort von dort abzuwarten, wenn man sie schon über das Kontaktformular stellt.
Scherzige Gegenfrage: Wieviele Spannungen gibt es bei einem Dimmer, sodass man hier nicht davon ausgehen sollte, dass sich der angegebene Wert auf die Betriebsspannung bezieht?
Die Ausgangsspannung beträgt folglich bei der 350mA Version minimal 12V-0,4V=11,6V und maximal 24V-0,4V=23,6V.
Bei der 700mA Version entsprechend minimal 12V-0,65V=11,35V und maximal 24V-0,65V=23,35V.
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- Achim H
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Hier muss ich den Fragesteller in Schutz nehmen.Das sollte für einen werdenden Bachelor doch ersichtlich sein, wenn es das für mich als titellosen Gymnasium-Abgänger schon ist
Ich hatte Caro vor ein paar Tagen diesbezüglich angeschrieben und auf diesen Fred verwiesen.
Daraufhin hat sie den Drop und die max. mögliche Leistung in den Features nachgetragen.
Diese Infos waren vorher nicht ersichtlich.
1.) Eine Antwort von Lumitronix zu meiner Frage habe ich bis Heute nicht erhaltenBeatbuzzer hat geschrieben:Wie die Beschreibung sagt: Die Betriebsspannung des Dimmers darf sich zwischen 12V und 24V bewegen.
Scherzige Gegenfrage: Wieviele Spannungen gibt es bei einem Dimmer, sodass man hier nicht davon ausgehen sollte, dass sich der angegebene Wert auf die Betriebsspannung bezieht?
Die Ausgangsspannung beträgt folglich bei der 350mA Version minimal 12V-0,4V=11,6V und maximal 24V-0,4V=23,6V.
Bei der 700mA Version entsprechend minimal 12V-0,65V=11,35V und maximal 24V-0,65V=23,35V.
Das sollte für einen werdenden Bachelor doch ersichtlich sein, wenn es das für mich als titellosen Gymnasium-Abgänger schon ist![]()
Noch etwas: Eine bessere (umfangreichere) Aussage als der Beschreibungstext sie gibt, kann nur LUMITRONIX selbst geben. Von daher ist es bei solchen Fragen das sicherste auch die Antwort von dort abzuwarten, wenn man sie schon über das Kontaktformular stellt.
2.) DIe Beschreibung sagt Betriebsspannung? Dann müssen Sie mir aber mal genau zeigen wo in der Beschreibung auch nur ein einziges mal das Wort "BETRIEBSSpannung" fällt. Ich lese nur "Spannung" und dass sagt überhaupt nichts über Eingang oder Ausgang aus.
3.) Bei einem Dimmer der laut Beschreibung ebenfalls eine KSQ ist (mal ein Fakt der wirklich in der Beschreibung steht
4.) Zum Drop siehe den Post von Achim H.
Vielleicht sollte der Gymnasiums-Abgänger anfangen vor dem wilden Losposaunen erstmal:
1.) Die Frage korrekt zu lesen und zu verstehen
2.) Die Artikelbeschreibung lesen und verstehen was für Produkt überhaupt angeboten wird.
- Achim H
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Das ist jetzt Wortklauberei.2.) DIe Beschreibung sagt Betriebsspannung? Dann müssen Sie mir aber mal genau zeigen wo in der Beschreibung auch nur ein einziges mal das Wort "BETRIEBSSpannung" fällt. Ich lese nur "Spannung" und dass sagt überhaupt nichts über Eingang oder Ausgang aus.
Es ist ein Spannungsbereich und der Drop angegeben sind.
Logische Schlussfolgerung:
Die Spannung bezieht sich auf die Eingangsspannung,
der Drop um die Spannung, die verringert am Ausgang ansteht.
Anders herum kann es doch gar nicht sein:
In diesem Fall müsste die minimal/maximal mögliche Spannung am Eingang um den Drop höher sein. Und das würde Kommwerte produzieren.
Eingangsspannungsbereich: 12,45 - 24,65V
Hast Du schon einmal solch krumme Werte gelesen?
Standard-Netzgeräte liefern 12V oder 24V oder einen Wert (ohne Nachkommstellen) der kleiner, dazwischen oder größer ist.
Lediglich bei den AC-Netzteilen (die lasse ich mal außen vor) gibt es Kommawerte: Beispiel: 11,5V für Halogenlampen.
Und noch ein Grund, warum es sich nicht um die Ausgangsspannung handeln kann.
Ein 12V Netzgerät würde bereits zuwenig Spannung liefern, wenn minimal 12,45V eingespeist werden müssen.

