Led röhre
Moderator: T.Hoffmann
- P.Sparenborg
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Hallo Stefan!
Leider lässt sich deine Frage mangels detaillierter Informationen zum Produkt nicht beantworten.
Achtung: Es ist sehr gefährlich als Laie an Netzspannung zu arbeiten! Du solltest daher bitte grundsätzlich davon absehen und das einem Fachmann überlassen!
Leider lässt sich deine Frage mangels detaillierter Informationen zum Produkt nicht beantworten.
Achtung: Es ist sehr gefährlich als Laie an Netzspannung zu arbeiten! Du solltest daher bitte grundsätzlich davon absehen und das einem Fachmann überlassen!
... da wäre ich sehr vorsichtig. Oft sind diese Röhren so aufgebaut, das die Drosselspule im Gehäuse der Leuchtstoffröhren verbleiben kann und damit ist diese Röhre nicht auf 230 V ausgelegt, sondern auf eine weit geringere Spannung die hinter der Drosselspule anliegt. Ich würde da auch den Fachmann ran lassen, zumindest wenn ich so wenig Ahnung habe, das ich die Höhe der Netzspannung nicht korrekt bezeichnen kann (230 nicht 240 V, auch wenn die Spannung tatsächlich zwischen ca. 207 und 253 V liegen darf).
- Achim H
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Bei allem Respekt, aber kein Mensch holt sich einen Elektriker, nur um das Leuchtmittel und den Starter zu wechseln. Dann hätten diese Leute viel zu tun. Bei einem System mit konventionellem elektromagnetischen Vorschaltgerät ist kein Eingriff ins System erforderlich.
Sicherung aus.
Leuchtstoffröhre raus, Led-Röhre rein.
Starter raus, Starterdummy rein.
Sicherung an.
Fertig ist die Laube.
Sicherung aus.
Leuchtstoffröhre raus, Led-Röhre rein.
Starter raus, Starterdummy rein.
Sicherung an.
Fertig ist die Laube.
Hallo,
also aufgrund der Fragestellung habe ich nicht den Eindruck, dass der Fragesteller eine bestehende Röhre gegen eine LED Röhre tauschen will. Ich denke, er will sie irgendwie direkt verkabeln.
Das geht, wenn es eine Röhre ist, die für Netzspannung ausgelegt ist natürlich. Allerdings sollte da wenigstens eine Minimaldokumentation dabei sein, damit man weiß, was wo anzuschließen ist. Einfach einen Draht links und den anderen Draht rechts wird höchstwahrscheinlich nicht funktionieren.
Wenn aber die Röhre wirklich frei verdrahtet werden soll gilt umso mehr: 230V sind nicht lustig. Sie machen klein, schwarz und hässlich. Man sollte also wissen, was man tut.
Gruß
also aufgrund der Fragestellung habe ich nicht den Eindruck, dass der Fragesteller eine bestehende Röhre gegen eine LED Röhre tauschen will. Ich denke, er will sie irgendwie direkt verkabeln.
Das geht, wenn es eine Röhre ist, die für Netzspannung ausgelegt ist natürlich. Allerdings sollte da wenigstens eine Minimaldokumentation dabei sein, damit man weiß, was wo anzuschließen ist. Einfach einen Draht links und den anderen Draht rechts wird höchstwahrscheinlich nicht funktionieren.
Wenn aber die Röhre wirklich frei verdrahtet werden soll gilt umso mehr: 230V sind nicht lustig. Sie machen klein, schwarz und hässlich. Man sollte also wissen, was man tut.
Gruß
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Loong
Das halte ich für ein Gerücht. Wir haben inzwischen wohl über 1000 LED-Retrofits verschiedener Hersteller verbaut und keine einzige davon benötigt eine Vorschaltdrossel. Alle sind zum direkten Anschluß ans Netz geeignet.Mr Fix-it hat geschrieben:Oft sind diese Röhren so aufgebaut, das die Drosselspule im Gehäuse der Leuchtstoffröhren verbleiben kann und damit ist diese Röhre nicht auf 230 V ausgelegt, sondern auf eine weit geringere Spannung die hinter der Drosselspule anliegt.
Eine Vorschaltdrossel für 36 Watt Leuchtstofflampen besitzt eine Induktivität von 1,87 H. 120-cm-Retrofits haben meist Leistungen um 18 Watt. Setzt man davor diese 1,87-H-Drossel, dann liegen an der LED-Röhre bei 230 V Netzspannung immer noch 225 Volt an, die Drossel verursacht nahezu keine Verluste - ein weiterer Vorteil übrigens beim Tausch Leuchtstofflampen gegen LED-Retrofits.
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Loong
Es darf gar nicht funktionieren, zumindest dann nicht, wenn sie sich normentsprechend verhält. Frühe LED-Retrofits wurden tatsächlich noch zweiseitig eingespeist. Das hat aber den Nachteil, daß man einen elektrischen Schlag bekommen kann, wenn man so eine Lampe verkantet in eine unter Spannung stehende Fassung steckt und das freie Ende der Lampe berührt. Deshalb müssen seit einiger Zeit schon (zwei Jahre, oder sowas um den Dreh) die Lampen einseitig gespeist sein, auf der anderen Seite sind die beiden Sockelstifte kurzgeschlossen.Garfield hat geschrieben:Einfach einen Draht links und den anderen Draht rechts wird höchstwahrscheinlich nicht funktionieren.
ihr versteht das falsch etwas ahnung habe ich
ich will 2 röhren in einen sehr engen raum setzen
ich hätte 2 röhren gekauft die keinen dummy usw brauchen zumindest nicht dabei ist
ich würde die nehmen
http://www.amazon.de/IBOMADE-R%C3%B6hre ... 154&sr=8-2
Kann ich die grob gesagt an eine normaln steckdosenstrom hängen
mfg
ich will 2 röhren in einen sehr engen raum setzen
ich hätte 2 röhren gekauft die keinen dummy usw brauchen zumindest nicht dabei ist
ich würde die nehmen
http://www.amazon.de/IBOMADE-R%C3%B6hre ... 154&sr=8-2
Kann ich die grob gesagt an eine normaln steckdosenstrom hängen
mfg
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Loong
Denk mal ganz scharf nach, dann kommst Du vielleicht von selber drauf, warum einseitig gespeiste LED-Retrofitröhren einen "Starter" brauchen. Tipp: Guck Dir die Beschaltung einer Leuchtstofflampe mit Drossel und Starter an.johnson hat geschrieben:Lt. Produktbeschreibung: "incl. LED Starter "![]()
Ähm, warum zitierst du mich
Warum scharf nachdenken
Mir ist es völlig Banane, ob das Teil nen Starter braucht oder nicht.
Der TE schrieb doch:
Der TE schrieb doch:
Aber da ist ein Starter dabei, was er wohl überlesen hat.Schmitzi hat geschrieben:ich hätte 2 röhren gekauft die keinen dummy usw brauchen zumindest nicht dabei ist
...ich würde die nehmen
- R.Kränzler
- Moderator
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- Registriert: Mo, 26.11.07, 08:49
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Die Tubes, die wir haben können in der Regel an den Anschlüssen wo das Typenschild (Etikett) ist mit 230 V versorgt werden. Der sogenannte LED-Starter wird nicht benötigt.
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Loong
Brauchen tun die LED-Retrofits den Dummy-Starter erst, wenn sie ein eine bereits bestehende Leuchtstofflampenarmatur eingesetzt werden sollen. Betreiben kann man sowohl die nicht mehr erlaubten, zweiseitig gespeisten, als auch die zugelassenen LED-Röhren, ohne Starter, man muß nur die Netzspannung entsprechend richtig an die Röhre bringen.Schmitzi hat geschrieben:ich hätte 2 röhren gekauft die keinen dummy usw brauchen zumindest nicht dabei ist
@loong
Ich habe nicht geschrieben, das der LED-Tube ein KVG benötigt, sondern das es in der Regel eingebaut bleiben kann, sofern es bereist vorhanden ist. EVGs hingegen müssen raus. Das der Spannungsabfall geringer ist gebe ich gerne zu, Denkfehler bei mir.
Bei einer Neon-Röhre mit 58 Watt beträgt die Verlustleistung an der Drossel 13 Watt (KVG - konventionelles Vorschaltgerät aus Drossel und Starter bzw. Bimetall-Unterbrecher), wenn das fast nichts ist, dann beleuchten ich mein Bad mit nichts, super.
Bei einer 36 Watt Röhre sind es immer noch 8 Watt Verlustleistung an der Drossel. Dieser Verlust wird mit dem LED-Tube geringer, aber auch das sind immer noch 5 Watt.
Der Stromfluss für die Leuchtstoffröhre wird durch den Blindwiderstand in der Drossel begrenzt. Theoretisch wäre diese Schaltung frei von Wirkleistung und würde tatsächlich keinen Verlust erzeugen. Aber es gibt praktisch keinen verlustfreien Stromkreis, es liegt meist eine Kombi vor, hier auch ohmsch-kapazitiv Verbraucher genannt, was auf das KVG zutrifft.
Nur zur Erinnerung (Z = Ableitung aus der Formel zur Berechnung des Bildwiderstands im Wechselstromkreis):
Beispiel: Eine 58-W-Neonröhre benötigt etwa 1 A bei 60 V; das entspricht R = 60 Ohm. Damit aus dem 230 V-Netz lediglich 1A entnommen wird, muss Z = 230 Ohm sein. Wird der Wert auf eine Drossel angewendet, ergibt sich: L = 0,71 H. Nahezu Verlustfrei ist das nicht, deshalb wurden jüngst und werde heute EVGs eingebaut die keinen Starter mehr brauchen und geringere Verluste aufweisen (6,5 Watt bei 58 Watt Röhre)
Ist hingegen ein EVG (elektronisches Vorschaltgerät) in der Leuchte eingebaut, muss das Bauteil entnommen werden, bevor eine "LED-Röhre" eingebaut werden kann. Also einfach so Starter raus, Röhre rein, ist es nicht, besonders dann, wenn die Leuchtstoffleuchte keinen Starter mehr braucht, denn dann ist sicher ein EVG eingebaut, das zwingend raus muss, soll der LED-Tube funktionieren.
zur Info hier: http://www.leds.de/out/media/Philips_In ... EGV(5).pdf
bzw. hier: http://www.leds.de/out/media/Philips_In ... KVG(5).pdf
@world
Generell halte ich es für schwachsinnig, in eine Leuchtstoffleuchte einen LED-Tube einzubauen. Schneller Umsatz? Ja, Loong weiß wovon ich rede - 1000 Stück, klasse, Hut ab! Gute Alternative? Nein? Denn unnötige Verlustleistung und schlechter Wirkungsgrad, ersteres nur, wenn die Drossel drin bleibt.
Beispiel: 63 lm/W mit KVG, sonst 72 lm/W, was auch nicht wirklich besser als die Leuchtstoffröhre ist und das bei dem Preis für LED-Tube mit dem geringen Lichtstrom.
LED-Tube 150 cm, 1800 lm bei 25W, 63-72 lm/W - Neonröhre: 150 cm, 5000 lm, 58 Watt + Verlustleistung = 64,5 W, also 70 -77 lm/W je nach Vorschaltgerät
Ein Austausch der sich richtig lohnt, schnell gemacht, schnell kassiert, nix gespart!
Im Gegenteil:
http://www.leds.de/LED-Lampen-und-Leuch ... mance.html , Preis: rund 100 €
http://www.amazon.de/Osram-Leuchtstoffl ... =8-2-fkmr1, Preis 12-15 €
Die Lebensdauer beider Leuchtmittel ist mit 40000h für LED und 20000h Röhre nicht so weit auseinander, das sich dieser Preisunterschied rechtfertigen ließe.
Auch die Effizienz ist nicht besser, wobei hier Röhre ColorProof Ra 90+ gegen LED 85 Ra antritt, weil beide den gleichen Lichtstrom aufweisen und so der EK-Preis vergleichbar ist. Bei gleicher Farbwiedergabe ist die Röhre bezüglich Effizienz besser als LED-Tube.
Ja, ja, ich weiß schon, die 1800 lm der LED-Tube sind viel heller weil auf 120° abgestrahlt, als die 5000 lm der Röhre auf 360°. Aber wer hat schon einfach so eine Röhre an schwarzer Decke hängen, ohne Reflektor oder zumindest eine weiße Decke. So werden immerhin 90% des Lichts aus den 240° Abstrahlwinkel der Röhren -den die mehr als die LED-Tube aufweisen- auf den Boden verteilt und sorgen dort für ein gleichmäßiges Grundlicht im Raum (indirekte Beleuchtung).
Nicht das wir uns wieder missverstehen! Ich bin kein Freund von Leuchtstoffröhren, doch wenn austauschen, dann richtig oder überhaupt nicht. Und es soll mir bitte keiner erzählen, das der LED-Tube keine Notlösung ist, für die Leute, die unbedingt die alte Leuchte behalten möchten aber auf Neon verzichten wollen. Um Energie einzusparen oder die Lichtqualität zu verbessern sind die Teile sicher nicht gemacht, nicht bei den Vergleichswerten!!
Legende:
Alle Angaben zu Ohm, Ampere, Watt, Lumen und deren Berechnungsergebnissen unterliegen einer Werteunsicherheit von plus/minus 5%. Ich übernehme keine Haftung und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit meiner vorstehenden Angaben! in Teilen gebe ich meine Meinung wieder. Für den Inhalt verlinkter Websites übernehme ich keine Verantwortung.
Ich habe nicht geschrieben, das der LED-Tube ein KVG benötigt, sondern das es in der Regel eingebaut bleiben kann, sofern es bereist vorhanden ist. EVGs hingegen müssen raus. Das der Spannungsabfall geringer ist gebe ich gerne zu, Denkfehler bei mir.
Bei einer Neon-Röhre mit 58 Watt beträgt die Verlustleistung an der Drossel 13 Watt (KVG - konventionelles Vorschaltgerät aus Drossel und Starter bzw. Bimetall-Unterbrecher), wenn das fast nichts ist, dann beleuchten ich mein Bad mit nichts, super.
Bei einer 36 Watt Röhre sind es immer noch 8 Watt Verlustleistung an der Drossel. Dieser Verlust wird mit dem LED-Tube geringer, aber auch das sind immer noch 5 Watt.
Der Stromfluss für die Leuchtstoffröhre wird durch den Blindwiderstand in der Drossel begrenzt. Theoretisch wäre diese Schaltung frei von Wirkleistung und würde tatsächlich keinen Verlust erzeugen. Aber es gibt praktisch keinen verlustfreien Stromkreis, es liegt meist eine Kombi vor, hier auch ohmsch-kapazitiv Verbraucher genannt, was auf das KVG zutrifft.
Nur zur Erinnerung (Z = Ableitung aus der Formel zur Berechnung des Bildwiderstands im Wechselstromkreis):
Beispiel: Eine 58-W-Neonröhre benötigt etwa 1 A bei 60 V; das entspricht R = 60 Ohm. Damit aus dem 230 V-Netz lediglich 1A entnommen wird, muss Z = 230 Ohm sein. Wird der Wert auf eine Drossel angewendet, ergibt sich: L = 0,71 H. Nahezu Verlustfrei ist das nicht, deshalb wurden jüngst und werde heute EVGs eingebaut die keinen Starter mehr brauchen und geringere Verluste aufweisen (6,5 Watt bei 58 Watt Röhre)
Ist hingegen ein EVG (elektronisches Vorschaltgerät) in der Leuchte eingebaut, muss das Bauteil entnommen werden, bevor eine "LED-Röhre" eingebaut werden kann. Also einfach so Starter raus, Röhre rein, ist es nicht, besonders dann, wenn die Leuchtstoffleuchte keinen Starter mehr braucht, denn dann ist sicher ein EVG eingebaut, das zwingend raus muss, soll der LED-Tube funktionieren.
zur Info hier: http://www.leds.de/out/media/Philips_In ... EGV(5).pdf
bzw. hier: http://www.leds.de/out/media/Philips_In ... KVG(5).pdf
@world
Generell halte ich es für schwachsinnig, in eine Leuchtstoffleuchte einen LED-Tube einzubauen. Schneller Umsatz? Ja, Loong weiß wovon ich rede - 1000 Stück, klasse, Hut ab! Gute Alternative? Nein? Denn unnötige Verlustleistung und schlechter Wirkungsgrad, ersteres nur, wenn die Drossel drin bleibt.
Beispiel: 63 lm/W mit KVG, sonst 72 lm/W, was auch nicht wirklich besser als die Leuchtstoffröhre ist und das bei dem Preis für LED-Tube mit dem geringen Lichtstrom.
LED-Tube 150 cm, 1800 lm bei 25W, 63-72 lm/W - Neonröhre: 150 cm, 5000 lm, 58 Watt + Verlustleistung = 64,5 W, also 70 -77 lm/W je nach Vorschaltgerät
Ein Austausch der sich richtig lohnt, schnell gemacht, schnell kassiert, nix gespart!
http://www.leds.de/LED-Lampen-und-Leuch ... mance.html , Preis: rund 100 €
http://www.amazon.de/Osram-Leuchtstoffl ... =8-2-fkmr1, Preis 12-15 €
Die Lebensdauer beider Leuchtmittel ist mit 40000h für LED und 20000h Röhre nicht so weit auseinander, das sich dieser Preisunterschied rechtfertigen ließe.
Auch die Effizienz ist nicht besser, wobei hier Röhre ColorProof Ra 90+ gegen LED 85 Ra antritt, weil beide den gleichen Lichtstrom aufweisen und so der EK-Preis vergleichbar ist. Bei gleicher Farbwiedergabe ist die Röhre bezüglich Effizienz besser als LED-Tube.
Ja, ja, ich weiß schon, die 1800 lm der LED-Tube sind viel heller weil auf 120° abgestrahlt, als die 5000 lm der Röhre auf 360°. Aber wer hat schon einfach so eine Röhre an schwarzer Decke hängen, ohne Reflektor oder zumindest eine weiße Decke. So werden immerhin 90% des Lichts aus den 240° Abstrahlwinkel der Röhren -den die mehr als die LED-Tube aufweisen- auf den Boden verteilt und sorgen dort für ein gleichmäßiges Grundlicht im Raum (indirekte Beleuchtung).
Nicht das wir uns wieder missverstehen! Ich bin kein Freund von Leuchtstoffröhren, doch wenn austauschen, dann richtig oder überhaupt nicht. Und es soll mir bitte keiner erzählen, das der LED-Tube keine Notlösung ist, für die Leute, die unbedingt die alte Leuchte behalten möchten aber auf Neon verzichten wollen. Um Energie einzusparen oder die Lichtqualität zu verbessern sind die Teile sicher nicht gemacht, nicht bei den Vergleichswerten!!
Legende:
Alle Angaben zu Ohm, Ampere, Watt, Lumen und deren Berechnungsergebnissen unterliegen einer Werteunsicherheit von plus/minus 5%. Ich übernehme keine Haftung und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit meiner vorstehenden Angaben! in Teilen gebe ich meine Meinung wieder. Für den Inhalt verlinkter Websites übernehme ich keine Verantwortung.
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Loong
Falsch. Die Verluste am ohmschen Widerstand der Vorschaltdrossel hängen quadratisch vom durchfließenden Strom ab. Bei einer 36 Watt Leuchtstofflampe fließen 0,35 A durch die Drossel, bei dem 18-Watt-LED-Äquivalent nur noch 0,08 Ampere. Also sinken die Drosselverluste von 8 auf (0,08/0,35)² x 8 Watt = 0,42 Watt. Das kann man ganz getrost vernachlässigen, ein weiterer Vorteil der LED-Retrofits, wie ich schon geschrieben habe.Mr Fix-it hat geschrieben:Bei einer 36 Watt Röhre sind es immer noch 8 Watt Verlustleistung an der Drossel. Dieser Verlust wird mit dem LED-Tube geringer, aber auch das sind immer noch 5 Watt.
... am KVG 0,53 Ampere bei 110 Volt Brennspannung (Quelle: Osram).Beispiel: Eine 58-W-Neonröhre benötigt...
0,42 Watt Verlustleistung beim 18-Watt-Retrofit. Ganz, ganz schlimm, nichtwahr?Denn unnötige Verlustleistung und schlechter Wirkungsgrad, ersteres nur, wenn die Drossel drin bleibt.
Aha, du spielst auf diesen Beitrag an. Da die LED-Röhren in einer nach oben geschlossenen Rasterleuchte eingesetzt sind, spielt die Farbe der Decke keine, aber auch schon absolut keine Rolle.Aber wer hat schon einfach so eine Röhre an schwarzer Decke hängen, ohne Reflektor oder zumindest eine weiße Decke.
Dein Text ist genauso falsch wie er lang ist. Und eine LED-Röhre, die zwingend eine Vorschaltdrossel benötigt, hast du uns auch noch nicht gezeigt, obwohl das deiner Behauptung nach oft der Fall sein soll.
Zuletzt geändert von Loong am Do, 14.02.13, 09:24, insgesamt 1-mal geändert.
Das war deutlich zu lang für Loong. Sorry, wollte niemanden überfordern.
Mit tollen Berechnungen wird es auch nicht besser, egal was die Drossel an Verlustleistung hat, die Tube ist an sich schlecht,
oder sind jetzt 72lm/W etwa eine gute Effizienz und ich habe da was verpasst.
Wer den Leuten für so viel Geld LED-Tube einbaut, naja, da kann dann jeder selbst entscheiden wie er uns sein Geldbeutel das finden.
99 Euro für etwas über 3000 Lumen bei unter 80 lm/W, da kann man gleich die Röhre drin lassen.
Das ist meine Meinung, dazu stehe ich und daran ändern auch das fröhliche Rechnen und die falschen Behauptungen eines Loong nichts.
Nochmal extra für Dich Loong: Ich habe nie geschrieben das ein LED-Tube ein Vorschaltgerät braucht, kannst Du das bitte mal zur Kenntnis nehmen, auch wenn es zu Deinen voreiligen und "flotten" Sprüchen jetzt mal nicht passt.
Mit tollen Berechnungen wird es auch nicht besser, egal was die Drossel an Verlustleistung hat, die Tube ist an sich schlecht,
oder sind jetzt 72lm/W etwa eine gute Effizienz und ich habe da was verpasst.
Wer den Leuten für so viel Geld LED-Tube einbaut, naja, da kann dann jeder selbst entscheiden wie er uns sein Geldbeutel das finden.
99 Euro für etwas über 3000 Lumen bei unter 80 lm/W, da kann man gleich die Röhre drin lassen.
Das ist meine Meinung, dazu stehe ich und daran ändern auch das fröhliche Rechnen und die falschen Behauptungen eines Loong nichts.
Nochmal extra für Dich Loong: Ich habe nie geschrieben das ein LED-Tube ein Vorschaltgerät braucht, kannst Du das bitte mal zur Kenntnis nehmen, auch wenn es zu Deinen voreiligen und "flotten" Sprüchen jetzt mal nicht passt.
- Beatbuzzer
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Wer versteht diesen Satz noch so:Mr Fix-it hat geschrieben:... da wäre ich sehr vorsichtig. Oft sind diese Röhren so aufgebaut, das die Drosselspule im Gehäuse der Leuchtstoffröhren verbleiben kann und damit ist diese Röhre nicht auf 230 V ausgelegt, sondern auf eine weit geringere Spannung die hinter der Drosselspule anliegt..
Die LED-Röhren sind nicht für 230V, sondern für eine geringere Spannung hinter dem KVG. Folgerung-> LED-Röhre direkt an 230V = Röhre kaputt. Weitere Folgerung-> LED-Röhre braucht das KVG.
Korrigier mich, aber ich meine zu glauben, dass eine Drossel induktiv istAber es gibt praktisch keinen verlustfreien Stromkreis, es liegt meist eine Kombi vor, hier auch ohmsch-kapazitiv Verbraucher genannt, was auf das KVG zutrifft.
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Loong
Ja, jede Menge. Eine Osram SubstiTUBE Advanced 2. Generation erreicht echte 100 Lumen pro Watt. Nicht bezogen auf eine einzelne LED, sondern bezogen auf die komplette Röhre.Mr Fix-it hat geschrieben:Mit tollen Berechnungen wird es auch nicht besser, egal was die Drossel an Verlustleistung hat, die Tube ist an sich schlecht,
oder sind jetzt 72lm/W etwa eine gute Effizienz und ich habe da was verpasst.
Weißt du, wir haben mittlerweile im Zeitraum von etwa zwei Jahren rund 1000 von den Dingern verbaut. Wir besitzen inzwischen durchaus einiges an praktischer Erfahrung. Du laberst nur irgendwas daher, ohne Ahnung, geschweige denn Praxis zu besitzen.
Und deine Behauptung hast du noch immer nicht belegt.
... das ist auch nicht meine Absicht. Ich habe die hier erhältlichen Tube als Vergleich herangezogen. Es kann ja sein, das es für mehr Geld noch was besseres gibt, aber ob das im Verhältnis steht, wage ich zu bezweifeln.Loong hat geschrieben: Und deine Behauptung hast du noch immer nicht belegt.
@Beatbuzzer
habe bereits hier erklärt das ich einem Denkfehler aufgesessen bin
Das KVG ist nicht: ohmsch-kapazitiv, sondern: ohmsch-induktiv, Sorry mit Kondi verwechselt, war schon spätMr Fix-it hat geschrieben:@loong
Ich habe nicht geschrieben, das der LED-Tube ein KVG benötigt, sondern das es in der Regel eingebaut bleiben kann, sofern es bereist vorhanden ist. EVGs hingegen müssen raus. Das der Spannungsabfall geringer ist gebe ich gerne zu, Denkfehler bei mir.
Also nochmal:
Entschuldigt meinen voreiligen Beitrag, habe nicht bedacht, das an einer Drossel der Spannungsfall mit kleiner werdender Energieaufnahme des Verbrauchers rapide sinkt. LED-Tube geht auch mit Steckdose!
Hier handelt es sich um Arbeiten an 230 V, ich dachte bisher, da ist Vorsicht geboten und wir antworten nicht einfach so aus der Hand, zumindest solange wir zuraten etwas zu tun. Ich habe zur Unterlassung geraten, nach wie vor für mich die einzig richtige Ansage. Tube gehört in die vorgesehene Fassung. Verkabeln darf es nur ein Fachmann, fertig. Wenn später die Bude brennt, will es wieder keiner gewesen sein!


