Neues Projekt ^^

Hier werden Fragen zu LED-Grundlagen beantwortet...

Moderator: T.Hoffmann

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waahhhh
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Fr, 18.05.12, 14:18

Hey Leute ich hab schon ein nächstes Projekt :'D
Dies mal will ich meine alte Lautsprecher modden
die Lautsprecher werden über USB und dem Klingeneingang am Computer betrieben und haben
2 Lautsprecher ( 4Ohm 3 W )

ich würd da gern 4 Smds ( 0603 Grün ) pro Seite dran machen.
- 1 eine Smd soll zur Musik und laufen und
- 3 einfach nur leuchten
- Die lichter sollten über einen Schalter alles aus/an gemacht werden
Snapshot_20120518_8.jpg
MfG Waahhhh
ustoni
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Fr, 18.05.12, 15:50

Da ist wohl der Name Geschichte:

WAAHHHH!

Was soll das???

Ohne freundliche Grüße

Uwe
waahhhh
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Fr, 18.05.12, 22:16

ahja uwe was ist eig dein problem ? :?
du dein betreitrag war garnicht hilfreich ...! :evil:
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Mr Fix-it
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Fr, 18.05.12, 23:27

Hallo waahhhh,

Wer hat da noch große Lust, Du schmeißt uns Brocken hin und wir sollen machen. So einfach ist das aber nicht.
Es ist schon ein nicht unerheblicher Aufwand so eine Geschichte zu projektieren zumal der Aufwand den Du betreibst oft nicht im Verhältnis zum Nutzen zu stehen scheint.
In diesem Fall gelten übrigens die gleichen Grundsätze wie zuvor bei deinem Projekt mit dem Laptop, nur hier kann der Schaden nicht so groß ausfallen, also versuch es mit den bereits vorgeschlagenen Schaltungen aus dem Laptop-Projekt, habe da mal drüber geschaut, da waren sehr brauchbare Sachen dabei auch für das Projekt hier.

Also viel Erfolg, gleicher Weg, gleiches Problem will keiner zweimal behandeln.
Gruß
Mr. Fix-it
ustoni
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So, 20.05.12, 20:17

Konkret:

Was glaubst Du wohl, wo der Unterschied zwischen einem 4 Ohm Lautsprecher im Laptop oder einem 4 Ohm Lautsprecher irgendwo extern ist?

Selbst einem absoluten Anfänger sollte klar sein, dass da elektrisch keinerlei Unterschied ist.
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Beatbuzzer
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So, 20.05.12, 20:25

ustoni hat geschrieben: Selbst einem absoluten Anfänger sollte klar sein, dass da elekrrisch keinerlei Unterschied ist.
Das zeigt dann ja wohl, dass du noch unter einem absoluten Anfänger stehst.

Höhere Leistung bedeutet nämlich eine höhere Spannung bei gleich bleibender Impedanz. Und ein paar externe größere Quäken können unter Umständen schon höhere Leistung haben, als ein paar winzige interne Quäken.

Die Billig-Line im Car-Hifi Bereich zeigt auch beleuchtete Mehrwege-Lautsprecher-Chassis, wo (z.B. blaue) LEDs direkt reingelötet sind und nur über einen Widerstand mit am Anschlussterminal parallel zur Wicklung hängen. Blinken tun die auch, worum es hier ja geht.
Dass das klanglich alles nur Grütze ist, sei hier wohl hinten angestellt.
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Mr Fix-it
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So, 20.05.12, 22:19

Hallo,

wir sind doch alle Anfänger, oder hat irgendwer hier E-Technik studiert, ist Ingenieur oder so. Denke einfach das es etwas ruhiger und bescheidener auch geht. Klar liegt bei mehr Leistungsoutput und bei gleicher Impedanz mehr Spannung bzw. Strom an, aber bei den meisten Schaltungen die ich gesehen habe, spielt das keine Rolle, weil die LED'S ja eh nicht mit dem, den Lautsprecher versorgenden Strom mit bedient werden sollen (Klang), sondern dort nur die Frequenz für eine externe Schaltung, die wiederum die LED's steuert, abgegriffen wird. Von dem Gesichtspunkt her gibt es keinen Unterschied, ob jetzt ein Lautsprecher mit 10, 20 oder 100 Watt Leistung mit 4, 8 oder 16 Ohm Impedanz als Schallquelle funktioniert.

Oder habe ich da was falsch verstanden, bin ja schließlich Anfänger :wink:
Gruß
Mr. FIx-it
Borax
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So, 20.05.12, 22:36

Also dann...
Die drei LEDs die dauerhaft leuchten sollen einfach mit je einem Vorwiderstand (100Ohm) parallel am USB Stromanschlus anschließen. Die 'Musik-LED' einfach parallel zum Lautsprecher. Wenn Du Glück hast, reicht die Spannung bei lauten Tönen gerade so um die 'Musik-LED' zum blinken zu kriegen. Ansonsten muss noch ein Transistor dazu. Siehe alter Thread...
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Mo, 21.05.12, 05:27

Mr Fix-it hat geschrieben: [...]weil die LED'S ja eh nicht mit dem, den Lautsprecher versorgenden Strom mit bedient werden sollen (Klang), sondern dort nur die Frequenz für eine externe Schaltung, die wiederum die LED's steuert, abgegriffen wird.[...]

Oder habe ich da was falsch verstanden, bin ja schließlich Anfänger :wink:
Ein Studium allein macht aus einem Anfänger auch keinen Profi. Wenn ich einem studierten eine praxisbezogene Frage stelle passiert es öfter, dass ich alles mögliche an Formeln und Zusammenhängen höre, nur keinen brauchbaren Lösungsansatz. Das macht für mich keinen Profi aus...
Außerdem wollte ich mit diesem Kommentar keinen Spalt zwischen die Kundigen und Unkundigen treiben und jeden ansprechen der mal etwas falsches sagt (wo ich natürlich auch zugehöre), sondern nur den Autor dieses Kommentares zum Nachdenken anregen.

Zum Thema:
Wenn ich von Klang rede, dann meine ich Ebenen wie Klipsch und co. Da hört man einen Fremdkörper wie eine LED am Lautsprecher auf jeden Fall. Bei Plastik-Brüllwürfeln vom Discounter wird die Verfälschung der LED wohl eher in der allgemeinen Unpräzision untergehen. Ich hab das mit dem Klang deswegen auch nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
ustoni
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Mo, 21.05.12, 06:55

Höhere Leistung bedeutet nämlich eine höhere Spannung bei gleich bleibender Impedanz. Und ein paar externe größere Quäken können unter Umständen schon höhere Leistung haben, als ein paar winzige interne Quäken.
Diesen Kommentar hätte ich von Dir jetzt eigentlich nicht erwartet.

Höhere Belastbarkeit (nicht Leistung) bedeutet noch lange nicht, dass man diese auch ausnutzt; würden die Trommelfelle auch nicht lange mitmachen.
Normale Zimmerlautstärke findet bei unter 1 W RMS statt - auch wenn die Lautsprecher mit 100 W belastbar sind. Die Leistungsreserve sorgt für bessere Dynamik der Lautsprecher.

Sicherlich wird man ab und an auch etwas "aufdrehen", das ist aber eher die Ausnahme.
Davon ausgenommen sind natürlich die Umpf-TaTa-Schepper-Schepper-Typen, die man ab und an noch an Ampeln trifft. Auch das wird glücklicherweise seltener. :)
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Mo, 21.05.12, 09:47

Normale Zimmerlautstärke findet bei unter 1 W RMS statt
Auch das stimmt so nicht unbedingt...
Mein Sohn würde da wohl vehement widersprechen... Da ist alles unter ca. 5W RMS nur 'Hintergrundsäuseln' :mrgreen:
Abgesehen davon: Bei hocheffizienten PA o.ä. Systemen (100db/W) ist ein W schon nicht mehr als Zimmerlautstärke zu bezeichnen. Bei klassischen HiFi Systemen (ca. 85db/W) ist 1W durchaus noch eher 'leise'.
ustoni
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Mo, 21.05.12, 09:57

85 dB erzeugen bei Dauerbeschallung bereits Hörschäden.

Ein Lautsprechersystem mit dem von Dir als Beispiel angegebenen Kennschalldruck wird im normalen Betrieb (also keine Party) eher mit etwa 0,1 W RMS angesteuert. (Ergibt dann 75 dB je Lautsprecher in 1m Entfernung, der Schalldruck im Raum dürfte dann bei ca 70 dB liegen.) Gespräche in normaler Lautstärke (60 dB) sind dabei dann schon nicht mehr möglich.
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Di, 22.05.12, 11:38

In der Tat. Man kann übrigens auch sehr gut 100-200W (RMS, *NICHT* PMPO)-Lautsprecher direkt und ohne Verstärker an einem mp3-Player oder Handy betreiben --- das gibt bei maximaler Lautstärkeinstellung einen recht angenehmen Pegel im Raum. Sehr gut hörbar. Allerdings weit weg von laut.
ustoni
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Di, 22.05.12, 12:05

:)
Man kann übrigens auch sehr gut 100-200W (RMS, *NICHT* PMPO)-Lautsprecher direkt und ohne Verstärker an einem mp3-Player oder Handy betreiben --- das gibt bei maximaler Lautstärkeinstellung einen recht angenehmen Pegel im Raum. Sehr gut hörbar. Allerdings weit weg von laut.
Das sind aber dann schon Systeme im Hi Fi bis Hi End-Bereich.

Ein guter 10 W RMS Röhrenverstärker, der ein 200 W Lautsprechersystem speist, wird immer einen geradezu phänamolen Klang erzeugen.

Wichtiger als der Frequenzgang des Systems ist dabei ohnehin der Phasengang und damit die räumliche Ortbarkeit der Instrumente.

Sorry, mit dem originalen Thread hat mein Beitrag wenig zu tun, aber warum auch?
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