Kondensatorschaltung für Led

Fragen zu Schaltungen, Elektronik, Elektrik usw.

Moderator: T.Hoffmann

iceman7280
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Fr, 13.04.12, 12:30

Hallo Freunde

Ich hab mal ne Frage.
Ich habe in mein Auto in die Türöffner innen je 1 rote led eingebaut und an das licht des Fensterheberschalters geklemmt.
Leider geht diese auch mit dem ausschalten des Lichtes aus und man sieht den Hebel nicht mehr.
Auto hat ja so bei 14V rum.
Ich dachte nun an ein Kondensator da ich mal gehört habe das er die Strom speichert.
Es handelt sich um eine normale glasklare rote led, reicht es den Kondensator einfach vor die led zu machen oder wie mach ich das.
Oder hat wer eine andere Idee mit einer kleinen Schaltung oder so.
Wäre auch gut zu wissen wie hoch der Wert des Kondensators sein muß und wie lange die led damit noch leuchtet wenn das Licht aus ist.
Ich denk 5 -10 sec. sind ok oder was meint ihr?
Wäre auch gut zu wissen ob die Led die gange zeit normal leuchtet oder ob sie nach geraumer Zeit extrem dunkler wird.

Ich danke dir schon mal im vorraus und hoffe ihr könnt mir helfen.

mfg. Maik
Borax
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Fr, 13.04.12, 12:34

Welche LED? Und wie angeschlossen? Für eine kleine rote LED mit wenig Leistung kann man mit einem (bezahlbaren) Kondensator schon hinkommen, ansonsten besser eine kleine 'Nachleuchtschaltung' verwenden. Ist nicht soo schwierig aufzubauen. In dem Fall ist auch beides möglich:
ob die Led die gange zeit normal leuchtet oder ob sie nach geraumer Zeit extrem dunkler wird
Was Dir lieber ist. Mit nur Kondensator wird es relativ schnell dunkler aber bleibt noch sehr lang auf der 'dunkelsten' Stufe leuchten.
iceman7280
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Fr, 13.04.12, 12:52

Also die Led ist mit Wiederstand an einer 12V Leitung des Fensterheberschalters angeschlossen.
Ja die Werte der Led weis ich jetzt nicht genau, halt ne 3mm Led mit 20mA und V weis ich jetzt nicht.

Ok das mit der Nachleuchtschaltung klingt auch gut, kannst du mir mehr dazu sagen.
Wenn diese die Led nicht so schnell dunkel werden läst wäre es das richtige oder?
Borax
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Fr, 13.04.12, 13:02

Also wie gesagt für eine kleine 20mA LED reicht ein Kondensator schon auch...
Ist halt schaltungstechnisch das einfachste. Könnte etwa so aussehen:
1Led_Nachleucht1.png
1Led_Nachleucht1.png (8.61 KiB) 21830 mal betrachtet
Borax
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Fr, 13.04.12, 13:15

Mit einer kleinen 'Nachleuchtschaltung' würde es z.B. so aussehen:
1Led_Nachleucht2.png
Die rote Kurve stellt den Schalter dar. Nicht wundern: Rote Kurve auf 0 ist eingeschaltet...
Wie Du siehst wäre hier nach dem 'Ausschalten' erst mal 5 Sekunden 'volles' Licht, dann 5 Sekunden 'Fadeout'.
Hierfür ist aber eine 'dauerhafte' Versorgung mit 12V erforderlich. Geschaltet wird nur die Basis des Transistors.
iceman7280
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Fr, 13.04.12, 14:29

Ich danke dir.
Also das mit den dauerhaft 12V wollte ich vermeiden.
Ich denk dann doch lieber an die Version mit dem Kondensator.
Kannst du mir sagen was für einen ich da brauche von den Werten her, ich mein gibt es welche die noch etwas länger die led hell leuchten lassen.
Ich muß gestehen ich kann gut löten und kenne mich schon mit einigen sachen aus aber Schaltzeichen versteh ich nicht.
Könntest du mir die Schaltung Nr.1 mal erklären.
Borax
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Fr, 13.04.12, 15:20

Schaltung1 hat doch nur 2 Widerstände (einen davon hast Du sowieso schon vor der LED) und einen Kondensator. Da kannst Du jeden beliebigen Elko nehmen der mind. 16V Spannung verträgt. Du kannst auch mehrere davon parallel schalten und damit die Zeit verlängern. Z.B. eine 10'er Packung bei Pollin: http://www.pollin.de/shop/dt/OTMzOTg3OT ... tueck.html
Je 5 pro Seite würden die Zeit bei Schaltung1 nochmal etwa verdoppeln. Und statt dem 22Ohm Widerstand kannst Du auch 18Ohm nehmen: http://www.pollin.de/shop/dt/ODU0OTc3OT ... stand.html

Es gäbe auch die Möglichkeit die Eigenschaften von Schaltung 1 und 2 zu 'verknüpfen'. Also einen großen Kondensator als Stromspeicher zu verwenden (um die Schaltung noch mit Strom zu versorgen) und einen Transistor oder Spannungsregler damit die LED mind. noch ein paar Sekunden (bei 10.000µF aber trotzdem höchstens 3-4 Sekunden) mit vollem Licht leuchtet.
Beispiel:
1Led_Nachleucht3.png
1Led_Nachleucht3.png (11.71 KiB) 21809 mal betrachtet
iceman7280
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Sa, 14.04.12, 21:18

Ok da dank ich dir schon mal für deine Hilfe.
Ich seh schon so schön und einfach wie das Innenraumlicht die Dimmung über das Steuergerät geht es nicht.

aber wofür ist der 22( 18) Ohm Wiederstand. ich hab doch schon ein vor der Led?

naja muß ich halt mal sehen wie ich es mache.
Borax
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Sa, 14.04.12, 23:29

wofür ist der 22( 18) Ohm Wiederstand.
Damit der Schalter nicht kaputt geht. So ein ungeladener Kondensator wirkt erst mal wie ein Kurzschluss. Ohne einen Widerstand davor kann da sogar die Sicherung raus fliegen.
Komplett-Fertiggerät gibt es dafür wohl nicht. Aber so schwer ist die Schaltung eigentlich auch nicht. Es gäbe noch die Möglichkeit 'Halbfabrikat'... Der rechte Teil (also alles was rechts vom Kondensator ist) von der letzten Schaltung ist nur eine simple 2-Transistor-KSQ. Die kann man auch fertig bei Pollin kaufen: http://www.pollin.de/shop/dt/Mjg4OTgxOT ... uelle.html. Dann musst Du nur noch den 18Ohm Widerstand + Kondensatoren (2 solche: http://www.pollin.de/shop/dt/NjM5OTg3OT ... adial.html ) dazu anschließen.
iceman7280
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So, 15.04.12, 07:44

Sag mal kann ich nicht gleich den Kondensator mit der 4700 in Schaltung 1 bauen, anstelle den nit 2200 den du mir gezeigt hast?
Der sollte dich mehr leisten und länger leuchten oder.
Ich muß mal die Schaltung suchen die mal hatte da war was mit. 1xKondensator, 1x Sperdiode, 1x Sicherung, 1x Wiederstand für Led.
Borax
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So, 15.04.12, 09:59

Die 2200µF Kondensatoren gibt es als 10'er Packung. Ich hatte gemeint, dass Du 5 davon parallel schaltest. Das wären dann 11000µF. Wegen Sperrdiode... Wenn hinter dem Schalter (ich weiß ja nicht, wo der ist) noch weitere Verbraucher (Scheinwerfer oder was auch immer) angeschlossen sind, dann ist eine Sperrdiode in Reihe zu dem 18Ohm Widerstand erforderlich. Egal bei welcher Schaltung.
iceman7280
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So, 15.04.12, 11:16

Ok das hab ich soweit verstanden mit den Kondensatoren.

Aber mit dem Wiederstand steh ich auf Kriegsfuß. :lol:
Ist er zwingent notwendig oder reicht die Sperrdiode, die läst ja nix zurück in die Anschlußleitung wo die 12V herkomm wenn das Licht an ist oder?
Was denkst du würde ein 4700 Kondensator reichen, Laut der Beschreibung die ich dir geschickt habe soll die Led ja ca 10 sec. leuchten, das würde mir ja reichen.
Die Leds haben den Wert: 1,8-2,2V u. 20mA.
Borax
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So, 15.04.12, 16:59

Aber mit dem Wiederstand steh ich auf Kriegsfuß
Was ist einfacher als ein Widerstand? Die Sperrdiode kan man falsch rum anschließen, den Widerstand nicht :)
Zwingend notwendig ist er nicht. Aber beim Einschalten können dann halt locker mal 50A in den Kondensator fließen.
Die Sperrdiode stellt auch schon einen gewissen Widerstand dar. Wäre mir aber zu wenig (noch eine zu große Belastung für den Schalter).
Was denkst du würde ein 4700 Kondensator reichen, Laut der Beschreibung die ich dir geschickt habe soll die Led ja ca 10 sec. leuchten, das würde mir ja reichen.
Tut sie ja auch. Siehe erste Schaltung... Nur dass sie halt in der ersten Sekunde schon auf ca. 50% abfällt, nach 5 Sekunden nur noch 10% hat und dann eher noch 30 Sekunden ganz schwach nachleuchtet. Und das wolltest Du ja eigentlich nicht. Daher eben meine Empfehlung die LED über eine KSQ zu schalten und 10.000µF (also 2x den 4.700µF Kondensator parallel). Falls erforderlich kann ich Dir auch speziell dafür einen präzisen Aufbauplan geben.
maik150
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Mo, 02.03.15, 14:26

ich habe das gleiche vor. ich möchte auch eine led eine gewisse zeit nachleuchten lassen, so ca. 10-15s.
kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen und mir einen zeichnung für mich machen.
Borax
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Mo, 02.03.15, 18:59

Hallo maik150,
welcome on board!

Wahrscheinlich kann ich Dir da schon helfen. Aber ganz im 'luftleeren' Raum wird das schwierig...
ich möchte auch eine led eine gewisse zeit nachleuchten lassen, so ca. 10-15s.
Eine(!) LED? Oder doch mehrere? Ist mit 'LED' wirklich eine LED (also nur das Bauteil LED) gemeint, falls ja, welche? Oder geht es um ein ganzes Leuchtmittel (wie z.B. ein Spot oder Stripe)? Geht es um KFZ oder Kleinspannung (Batteriebetrieb) oder gar um 230V?
maik150
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Mo, 02.03.15, 21:28

Danke! :D

Sorry hab vergessen zu sagen, das ich eigentlich das gleiche vor hab wie mein Vorredner.
Ja es ist nur eine LED, genau genommen SMD (PLCC2). Farbe Weiß. Technische Daten 3,2-3,4V bei 20mA.
Also die SMD soll als Ambientebeleuchtung im KFZ genutz werden. Nun wollte ich sie von vornherein schon etwas dimmen in dem ich zwei Widerstände(560ohm+150ohm) in Reihe vor die SMD schalte, was leider nicht ganz zu meinem gewünschten Ziel führte. :(
Und wie gesagt das sollte die SMD nach ausschalten des lichtes ca. 10-15s nachleuchten soll, dazu wollte ich dann deine "Schaltung 1" nutzen, nur mit einem größeren Kondensator?

Reichen die Infos. 8)
Borax
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Mo, 02.03.15, 23:10

Ja, die Infos reichen.
Fangen wir 'vorne' an:
Nun wollte ich sie von vornherein schon etwas dimmen in dem ich zwei Widerstände(560ohm+150ohm) in Reihe vor die SMD schalte, was leider nicht ganz zu meinem gewünschten Ziel führte.
Inwiefern? Immer noch zu hell? Dann einfach Widerstand erhöhen (2 x 560Ohm oder gleich 1KOhm oder auch 2.2KOhm). Der Widerstand kann (fast) nicht zu groß sein. Erst bei einem Widerstand von ca. 100K oder noch größer würdest Du das (immer noch vorhandene!) 'Glimmen' nur noch bei totaler Dunkelheit wahrnehmen. Da kann Dir aber niemand von vornherein sagen, bei welchen Widerstand die Helligkeit Deinen Vorstellungen entspricht.
Dann, wenn dieser Widerstand bekannt ist, kann ich Dir sagen, wie groß der Kondensator werden soll/muss um Deine 10-15 Sekunden Nachleuchten zu erreichen. Wobei man hier bei dieser ganz einfachen Schaltung sagen muss, dass ein gut sichtbares Nachleuchten über 10-15 Sekunden immer ein schwaches Leuchten/Glimmen von mehreren Minuten nach sich zieht. Um das zu vermeiden (falls das stören sollte) ist eine aufwändigere Schaltung nötig.
maik150
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Di, 03.03.15, 06:38

Borax hat geschrieben: Inwiefern? Immer noch zu hell? Dann einfach Widerstand erhöhen (2 x 560Ohm oder gleich 1KOhm oder auch 2.2KOhm). Der Widerstand kann (fast) nicht zu groß sein. ... Da kann Dir aber niemand von vornherein sagen, bei welchen Widerstand die Helligkeit Deinen Vorstellungen entspricht.
ja sie sind mir immer noch zu hell. ich werde es mal mit 2 x 560Ohm versuchen und schauen wie es wirkt.
Borax hat geschrieben: Dann, wenn dieser Widerstand bekannt ist, kann ich Dir sagen, wie groß der Kondensator werden soll/muss um Deine 10-15 Sekunden Nachleuchten zu erreichen.
ich hätte jetzt gedacht das der vorwiderstand der SMD relativ egal ist. wie gesagt ich wäre jetzt davon ausgegangen, das man(n) den Kondensator wie in "schaltung 1" einfach erhöht :?:
Borax hat geschrieben: Wobei man hier bei dieser ganz einfachen Schaltung sagen muss, dass ein gut sichtbares Nachleuchten über 10-15 Sekunden immer ein schwaches Leuchten/Glimmen von mehreren Minuten nach sich zieht. Um das zu vermeiden (falls das stören sollte) ist eine aufwändigere Schaltung nötig.
ich wollte es eigentlich relativ einfach halten, aber man(n) könnte ja drüber nachdenken...
Borax
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Di, 03.03.15, 09:24

ich hätte jetzt gedacht das der vorwiderstand der SMD relativ egal ist.
Nein. Der Vorwiderstand bestimmt den (max.) Strom durch die LED. Je nachdem, wie groß der ist, ist ein größerer oder eben auch kleinerer Kondensator für eine bestimmte Nachleuchtdauer nötig. Wenn Du den Strom per Vorwiderstand auf max. 10mA reduziert hast, reichen vmtl. schon 2200µF aus.
maik150
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Fr, 06.03.15, 09:45

aha ok.
ich habe jetzt 2x560ohm vor die smd geschaltet, bin damit noch nicht 100%ig zufrieden, aber vielleicht kannst du damit ja schon was anfangen.
würde es dann an der schaltung soviel ändern :?: , wenn ich den vorwiderstand im nachhinein noch auf z.b. 1,5kohm ändere?
Borax
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Fr, 06.03.15, 10:05

Prinzipiell ändert sich gar nichts. Du kannst ja die Schaltung (1Led_Nachleucht1.png) exakt so verwenden wie oben gezeigt. Nur ohne den genauen Strom (der wiederum vom Widerstand abhängt) kann ich Dir nicht sagen mit welcher Kapazität Du in etwa welche Nachleuchtdauer bekommst. Bei den Werten aus obigem Beispiel 22Ohm Schaltwiderstand + 4700µF Kapazität aber 1.5K LED-Vorwiderstand liegt die Nachleuchtdauer schon bei über 30 Sekunden...
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Fr, 06.03.15, 10:23

Borax hat geschrieben:Bei den Werten aus obigem Beispiel 22Ohm Schaltwiderstand + 4700µF Kapazität aber 1.5K LED-Vorwiderstand liegt die Nachleuchtdauer schon bei über 30 Sekunden...
Oha ok, das ja schon recht lange...

kann ich anstelle des 3W 22Ohm widerstandes auch einen 5W 18Ohm widerstand nehmen, weil die hab ich nämlich noch rumliegen?
Borax
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Fr, 06.03.15, 12:51

Klar. Kannst Du. Ist zwar für eine 20mA LED (die auch noch bei weniger Strom betrieben wird) massiv überdimensioniert (0.25W würde reichen), aber schaden tut es nicht.
maik150
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Fr, 06.03.15, 18:38

Dann haben ich ja wenigsten schon was :D
maik150
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Mo, 09.03.15, 10:13

Aber versteh ich das jetzt richtig, umso größer der vorwiderstand der smd wird desto kleiner kann auch der Kondensator werden?
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