Hallo, erstmal Kudos an alle ...tolles Forum hier.
Hab schon die Tagen versucht einen hilfreichen Beitrag für mein Problem zu finden, nur hat es nicht immer gepasst.
Daher möchte ich gerne um eure Hilfe bitten.
Ich hab einen Reihe von CREE XP-E die mir erneut ärger machen.
Das Problem ist, dass die Reihe immer ausfällt.
Die LED's laufen eigentlich bei 3,5 V und 1 A
Als Netzteil benutze ich ein Notebooknetzteil mit 20 V ( von daher sollte die Spannung immer konstant sein )
in der Reihe waren die 4 Cree'S und 2 Osram's verbaut.
CREE ( 3,5 V * 4 = 14 V ) je. 1000 mA
Osram ( 2,7 V+ 2,6 V = 5,3 V ) je 1000 mA.
Vorwiderstand von 0,8x Ohm
14+5,3 = 19,3
+ Vorwiderstand ist das ganze größer 20 V und sollte nicht problematisch sein.
Der zweite Punkt ist die Hitze
Cree's werden ziemlich warm, habe daher einen alten PC-CPU-Kühler angeschlossen. somit wurden die LEDS nie mehr als Handwarm.
Dennoch haben sie nach 3 tagen ihren Geist aufgegeben...
Sowohl Spannung und Temp. waren Ok, so dass ich einfach nicht weiß woran es liegen könnte.
Ich habe noch weitere Reihen am selben Netzteil, die laufen seit Wochen problemlos. ( Osram )
Kann mir jemand sagen wie ich mit dem Problem umgehen soll ?
Danke
CREE XP ausgefallen ... nur warum ?
Moderator: T.Hoffmann
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Herzlich Willkommen im Forum!
Du redest immer von Spannungen, die nur angenommen sind, oder hast Du mal gemessen. Du darfst nicht davon ausgehen, dass die LED bei 1 Ampüere 4 Volt hat. Das sind eher 3,6 Volt oder weniger.
Einzig und allein maßgebend für den Betrieb der LED´s ist der Strom, und der war mit sehr, sehr großer Wahrscheinlichkeit zu hoch. Oder hast Du den mal gemessen?
Wenn Du nach den hier beschriebenen Grundsätzen die Spannung über dem 0,8 Ohm Widerstand misst, muss sie bei 1 Ampere 0,8 Volt betragen. Ist die Spannung höher, so ist auch der Strom höher.
Nach dem, was Du beschrieben hast, war der Strom viel höher als die gewünschten 1 Ampere, geschätzt das 3- bis 4-fache, abhängig vo der tatsächlichen Spannung der LED.
Du redest immer von Spannungen, die nur angenommen sind, oder hast Du mal gemessen. Du darfst nicht davon ausgehen, dass die LED bei 1 Ampüere 4 Volt hat. Das sind eher 3,6 Volt oder weniger.
Einzig und allein maßgebend für den Betrieb der LED´s ist der Strom, und der war mit sehr, sehr großer Wahrscheinlichkeit zu hoch. Oder hast Du den mal gemessen?
Wenn Du nach den hier beschriebenen Grundsätzen die Spannung über dem 0,8 Ohm Widerstand misst, muss sie bei 1 Ampere 0,8 Volt betragen. Ist die Spannung höher, so ist auch der Strom höher.
Nach dem, was Du beschrieben hast, war der Strom viel höher als die gewünschten 1 Ampere, geschätzt das 3- bis 4-fache, abhängig vo der tatsächlichen Spannung der LED.
hmmm, danke für die schnelle Antwort.
Ich werd mal nachmessen ...
Aber eigentlich sollte das Strom schon eher bei 1 A gelegen haben.
habe schließlich von 3 weitere ( ings. 4 Parallelschaltungen ) am Netzteil, die ja auch alle bei 1 A brauchen.
Frage:
Ist eine zusätzliche Konstantstromquelle`pro Reihe von 1000mA die lösung ?
Ich werd mal nachmessen ...
Aber eigentlich sollte das Strom schon eher bei 1 A gelegen haben.
habe schließlich von 3 weitere ( ings. 4 Parallelschaltungen ) am Netzteil, die ja auch alle bei 1 A brauchen.
Frage:
Ist eine zusätzliche Konstantstromquelle`pro Reihe von 1000mA die lösung ?
- Sailor
- Moderator
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Ich arbeite bei HP-LED-Lösungen nur mit Konstantstromquellen. Meist gleich mit denen, die direkt ans 230 Volt Netz angeschlossenen werden (außer bei Akku-Betrieb).
Da die angegeben Spannungen bei LED´s nur als typisch gelten, kann die tatsächliche Spannung weit davon abweichen. Die LED´s, die ich in letzter Zeit eingebaut habe, hatten immer eine gringere Spannung als die angegebene typische Spannung.
Da die angegeben Spannungen bei LED´s nur als typisch gelten, kann die tatsächliche Spannung weit davon abweichen. Die LED´s, die ich in letzter Zeit eingebaut habe, hatten immer eine gringere Spannung als die angegebene typische Spannung.
