Seit Jahrzehnten reicht die Wärmeleitpaste als Kontakt-Wärme-Übertrager für Leistungs- Transistoren und chips.
Gilt das auch für Power-LEDs??? Hat einer von Euch Unterschiede festgestellt? Oder hat einer von Euch schon LEDs mit Wärmeleitpaste per "Rauchzeichen" verabschiedet?
Ich bin ganz neu hier - und freue mich auf Antwort(en).
Wärmeleit-Paste oder Kleber???
Moderator: T.Hoffmann
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Wärmeleitpaste bietet einen besseren Wärmeübergang, als Wärmeleitkleber. Voraussetzung ist natürlich ein möglichst dünner Auftrag und bei Wärmeleitpaste eine haltbare Verschraubung, die einen gleichmäßigen Druck ausübt.
Bei LEDs als Emitter ist man fast gezwungen Wärmeleitkleber zu verwenden, oder aber man lötet, geht halt nur nicht auf Aluminium.
Bei Stars kann man sehr gut auf Paste und Schrauben ausweichen. Einige nehmen der Bequemlichkeit halber aber trotzdem Kleber, weil das Gewinde schneiden entfällt.
Außerdem verteilt sich die Wärme beim Star ja schon auf eine recht große Fläche, sodass der Wärmeübergang nicht mehr ganz so kritisch ist.
Bei LEDs als Emitter ist man fast gezwungen Wärmeleitkleber zu verwenden, oder aber man lötet, geht halt nur nicht auf Aluminium.
Bei Stars kann man sehr gut auf Paste und Schrauben ausweichen. Einige nehmen der Bequemlichkeit halber aber trotzdem Kleber, weil das Gewinde schneiden entfällt.
Außerdem verteilt sich die Wärme beim Star ja schon auf eine recht große Fläche, sodass der Wärmeübergang nicht mehr ganz so kritisch ist.
Bei 1 Watt HP Leds geht es noch mit Coolpads, habe davon einige in Betrieb. Aber bei 3 Watt oder mehr sollte man auf jeden FallBeatbuzzer hat geschrieben: Bei LEDs als Emitter ist man fast gezwungen Wärmeleitkleber zu verwenden,
Paste oder Kleber nehmen.

