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am Sa, 28.01.12, 13:24 (1 Bewertungen, 9 Sterne)
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Niedervolt Lichterketten werden entweder mit Batterien/Akkus oder mit einem Vorschaltgerät (Transformator, Netzteil) betrieben. Innerhalb des Ausgangsspannungsbereiches (zum Beispiel 24V) können nur eine bestimmte Anzahl (x) Leds mit Vorwiderstand in Reihe geschaltet werden.
Beispiel:
Bei 24V sind das je nach Farbe 6 bis 12 Leds in Reihe + Vorwiderstand
Zum Beispiel für die Farbe weiss:
Typische Vorwärtsspannung je Led: 3,5V
Bei einer Eingangsspannung von 24V können maximal
24V / 3,5V = 6,857 Leds --> abgerundet 6 Leds
in Reihe angeschlossen werden. Der Vorwiderstand in diesem Strang vernichtet die überschüssige Spannung und stellt den Strom durch den Led-Strang ein.
Ein Strang besteht hier aus 6 Leds.
x = 6
Um größere bzw. längere Lichterketten zu realisieren, werden mehrere solcher Stränge parallel geschaltet.
Eine defekte Led wirkt wie eine Leitungsunterbrechung. Sollte also eine Led ausfallen, ist maximal ein Strang mit x Leds dunkel. Im obigen Beispiel also 6 Leds.