Nichia NS2... und NF2... selbst verarbeiten?
Moderator: T.Hoffmann
Hi,
die vier neuen NS2- und NF2-Typen machen einen tollen Eindruck. Ich würde diese LED wahnsinnig gerne mal einsetzen, vor allem im größerer Anzahl, aber die Bauform verhindert das leider. Oder hat hier jemand eine Idee, wie man so was "zu Hause" verarbeiten kann?
Grüße, Stephan
die vier neuen NS2- und NF2-Typen machen einen tollen Eindruck. Ich würde diese LED wahnsinnig gerne mal einsetzen, vor allem im größerer Anzahl, aber die Bauform verhindert das leider. Oder hat hier jemand eine Idee, wie man so was "zu Hause" verarbeiten kann?
Grüße, Stephan
- Achim H
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Es gibt eine Vielzahl interessanter Leds, nur leider sind die ohne Platine drunter. Wer keine Möglichkeit zum Reflow-Loten hat ist der Dumme. Ich würde mir wünschen, dass diese für Normalsterbliche in einer Form angeboten werden, die man auch ohne besondere Lötmaßnahmen verarbeiten kann.
Im Bereich Entwicklung (Offtopic, geschlossene Benutzergruppe, Anmeldung erforderlich) hatte ich mal vor geraumer Zeit vorgeschlagen, die NSSx157 einzeln (und ohne Vorwiderstand) auf Miniplatinchen zu produzieren, damit man diese ähnlich wie Superflux-Leds verbauen kann. Nachdem der Beitrag mehrere Wochen unbeantwortet blieb, habe ich ihn wieder gelöscht. Hat anscheinend niemanden interessiert.
Im Bereich Entwicklung (Offtopic, geschlossene Benutzergruppe, Anmeldung erforderlich) hatte ich mal vor geraumer Zeit vorgeschlagen, die NSSx157 einzeln (und ohne Vorwiderstand) auf Miniplatinchen zu produzieren, damit man diese ähnlich wie Superflux-Leds verbauen kann. Nachdem der Beitrag mehrere Wochen unbeantwortet blieb, habe ich ihn wieder gelöscht. Hat anscheinend niemanden interessiert.
- Achim H
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Ich glaube nicht an den Weihnachtsmann oder an den Osterhasen.
Eine Miniplatine wird es nicht geben, der Arbeits-, Zeit- und Kostenaufwand wäre viel zu hoch. Lumitronix kann damit nicht genügend Geld machen (und auf genau das läuft es letztendlich immer hinaus). Und ob genügend Nachfrage besteht, ist auch zweifelhaft. Du und ich sind gerademal 2 Personen. Und das ist nicht genug.
Eine Miniplatine wird es nicht geben, der Arbeits-, Zeit- und Kostenaufwand wäre viel zu hoch. Lumitronix kann damit nicht genügend Geld machen (und auf genau das läuft es letztendlich immer hinaus). Und ob genügend Nachfrage besteht, ist auch zweifelhaft. Du und ich sind gerademal 2 Personen. Und das ist nicht genug.
Ist halt die Frage, wie man die LED 'montieren' will. Man kann bestimmt einfach Drähte anlöten um die LED 'frei in der Luft' zu betreiben (die angelöteten Drähte sind dann gleich 'Kühlkörper'). Ansonsten halt Platine drucken/kaufen und mit 'Bügeleisenmethode' auflöten. Das geht recht unproblematisch.
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Da hab ich aber schon andere Sachen von LUMITRONIX selbst gehört.contour7 hat geschrieben:Aber warum haben sie die dann im Programm? Die Industrie sieht doch wohl hier nicht nach?
Es bleiben doch die Bastler und Klein-Löter!
Da gehen auch größere Mengen an entsprechend größere Kunden über den Ladentisch.
Da der Shop im Grunde gehandhabt werden kann wie ein Katalog, schaut die Industrie sogar sehr oft bei uns herein. Dass einige LED für manche schwer oder auch gar nicht zu verarbeiten sind ist natürlich sehr schade, allerdings sind diese LED auch für den industriellen Bedarf geplant, weniger für Bastler.
Das ist, in vielerlei Hinsicht, sehr schade. Was die Industrie daraus macht, hat mit dem, was der
private Bastler damit erreichen kann, sehr wenig gemeinsam. So findet sich quasi kein einziges
fertiges LED-Leuchtmittel, welches 100 Lumen pro Watt erreicht oder übertrifft, obwohl das praktisch
sehr leicht zu realisieren ist. Mit den Superflux z.B., die jeder 12-jährige simpelst verbasteln kann, sind
150 Lm/W prima drin. Mit den neuen NS2/NF2 könnte man bei gleichem Output die Kosten halbieren
und die Effizienz noch steigern. Oder bei gleichen Kosten den Output mehr als verdoppeln.
Allerdings machen die LED nur in größerer Menge richtig Sinn, bei einer Handvoll würde ich vielleicht
die Bügeleisenmethode mal probieren, bei 40, 80, 120 wäre mir das zu riskant, abgesehen davon dass
die Fläche des Bügeleisen einfach nicht reichen würde. Auch das Anlöten von zwei Drähten dürfte bei
dieser Größe heikel sein, das macht man vielleicht ein paar Mal, aber sicher nicht bei größerer Menge.
Bei 20/30 Lumen reichen die Drähte vielleicht auch als "Abführung", ab 40 wahrscheinlich nicht mehr.
Da muss ich als "Bastler" wohl auf Alternativen warten oder es einfach lassen.
private Bastler damit erreichen kann, sehr wenig gemeinsam. So findet sich quasi kein einziges
fertiges LED-Leuchtmittel, welches 100 Lumen pro Watt erreicht oder übertrifft, obwohl das praktisch
sehr leicht zu realisieren ist. Mit den Superflux z.B., die jeder 12-jährige simpelst verbasteln kann, sind
150 Lm/W prima drin. Mit den neuen NS2/NF2 könnte man bei gleichem Output die Kosten halbieren
und die Effizienz noch steigern. Oder bei gleichen Kosten den Output mehr als verdoppeln.
Allerdings machen die LED nur in größerer Menge richtig Sinn, bei einer Handvoll würde ich vielleicht
die Bügeleisenmethode mal probieren, bei 40, 80, 120 wäre mir das zu riskant, abgesehen davon dass
die Fläche des Bügeleisen einfach nicht reichen würde. Auch das Anlöten von zwei Drähten dürfte bei
dieser Größe heikel sein, das macht man vielleicht ein paar Mal, aber sicher nicht bei größerer Menge.
Bei 20/30 Lumen reichen die Drähte vielleicht auch als "Abführung", ab 40 wahrscheinlich nicht mehr.
Da muss ich als "Bastler" wohl auf Alternativen warten oder es einfach lassen.
Hallo, Stoske!
Schau einfach mal hier nach:
viewtopic.php?f=31&t=12920
Der Unterschied zwischen den LEDs ist nur die Breite. Es bleiben SMD-LEDs, auch wenn sie von Lumitronix unverständlicherweise im Bereich der High Power LEDs eingeordnet wurden.
Mit ein wenig Übung sind solche LEDs auch mit einem (guten) Lötkolben leicht zu verarbeiten. Auch "Bastler", wie O.Mueller uns bezeichnet, können gerade solche LEDs ziemlich einfach verarbeiten.
Eine inzwischen sehr gute Alternative sind allerdings die Samsung 3535 LEDs:
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Sams ... x10mm.html
Wesentlich weniger Aufwand und guter Wirkungsgrad. Das ist zur Zeit die Sorte LEDs, mit denen ich arbeite.
Schau einfach mal hier nach:
viewtopic.php?f=31&t=12920
Der Unterschied zwischen den LEDs ist nur die Breite. Es bleiben SMD-LEDs, auch wenn sie von Lumitronix unverständlicherweise im Bereich der High Power LEDs eingeordnet wurden.
Mit ein wenig Übung sind solche LEDs auch mit einem (guten) Lötkolben leicht zu verarbeiten. Auch "Bastler", wie O.Mueller uns bezeichnet, können gerade solche LEDs ziemlich einfach verarbeiten.
Eine inzwischen sehr gute Alternative sind allerdings die Samsung 3535 LEDs:
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Sams ... x10mm.html
Wesentlich weniger Aufwand und guter Wirkungsgrad. Das ist zur Zeit die Sorte LEDs, mit denen ich arbeite.
Danke für den Link, das sieht ja ganz optimistisch aus. Vielleicht versuche ich es mal
auf diese Weise...
> Eine inzwischen sehr gute Alternative sind allerdings die Samsung 3535 LEDs
Danke, aber solche Dinger kann ich nicht gebrauchen, sie sind zu hell und zu heiss.
Da würden ja schon 2-4 LED reichen, das ist viel zu wenig. Ich mag keine harten
Schatten, keine Schattenfächer, keine überstrahlten Lichtflecken im Raum und
auch keine Lampen die heiss werden und hauptsächlich aus Kühlkörper bestehen.
Ideal sind für mich so 20-40 Lumen bei >150 Lm/W, da kommt in Sachen Anzahl,
Lichtwirkung und Temperatur das richtige Verhältnis zusammen.
auf diese Weise...
> Eine inzwischen sehr gute Alternative sind allerdings die Samsung 3535 LEDs
Danke, aber solche Dinger kann ich nicht gebrauchen, sie sind zu hell und zu heiss.
Da würden ja schon 2-4 LED reichen, das ist viel zu wenig. Ich mag keine harten
Schatten, keine Schattenfächer, keine überstrahlten Lichtflecken im Raum und
auch keine Lampen die heiss werden und hauptsächlich aus Kühlkörper bestehen.
Ideal sind für mich so 20-40 Lumen bei >150 Lm/W, da kommt in Sachen Anzahl,
Lichtwirkung und Temperatur das richtige Verhältnis zusammen.
Mit den >150 Lm/W werden wir wohl noch etwas warten müssen...Ideal sind für mich so 20-40 Lumen bei >150 Lm/W
Ansonsten: viel Spass!
"Bastler" können da schon was erreichen. Ich habe jedenfalls mit der
Nichia SMD LED warmweiß 25lm NSSL157AT-H3
(3 x 1,2 mm ) schon einige praktische Erfahrungen (durchweg positiv und größer 100 lm/W inklusive Stromversorgung) gemacht.
Gruss
Uwe
Nein. Denn wenn Lumitronix (oder wer auch immer) diese LEDs auf einem 'für Bastler leicht zu verarbeitenden' Träger anbieten würde dann ist der Preisvorteil sofort dahin...Mit den neuen NS2/NF2 könnte man bei gleichem Output die Kosten halbieren
und die Effizienz noch steigern. Oder bei gleichen Kosten den Output mehr als verdoppeln.
Da würde ich einfach mal z.B. je 7 Stück auf einmal mit Bügeleisenmethode auf Platine löten (mit ca. 10-15cm Länge - dann passt das noch gut auf die Fläche des Bügeleisens) und diese Platinen dann parallel an 24V betreiben. Für 70 LEDs waren das dann gerade mal 10 Platinen, das würde ich durchaus für machbar halten. Klar sollte man das erst testen, z.B. mal 10 LEDs bestellen, erst mal eine, dann 2 und dann 7 auf einmal mit Bügeleisenmethode auf Platine löten. Wenn das dann gut klappt, warum dann Angst vor 70 Stück haben?Allerdings machen die LED nur in größerer Menge richtig Sinn, bei einer Handvoll würde ich vielleicht
die Bügeleisenmethode mal probieren, bei 40, 80, 120 wäre mir das zu riskant, abgesehen davon dass
die Fläche des Bügeleisen einfach nicht reichen würde.
> Mit den >150 Lm/W werden wir wohl noch etwas warten müssen...
Man muss dazu nur selber basteln, dann braucht man nicht warten.
Fast alle meine bisherigen LED-Basteleien kommen über 150 Lm/W.
Das geht am Leichtesten mit den Raijin Superflux. 100 Stück, 2000 Lumen,
12.8 Watt, 150 Lm/W total, also inkl. Netzteil, LED 70 Euro, keinerlei Kühlung.
Dimmen dann nicht per PWM, sondern per Unterbestromung, was bei Halb-
oder Viertellast auch schon mal über 160 Lm/W bringt.
> ... wenn Lumitronix (oder wer auch immer) diese LEDs auf einem 'für Bastler leicht zu
> verarbeitenden' Träger anbieten würde dann ist der Preisvorteil sofort dahin...
Der Vorteil ist viel größer, als die 10 Cent für eine Platine ausmachen würden.
Beispiel oben: Dieselbe Helligkeit und dieselbe Anzahl, aber NS2-LED würde rund 170 Lm/W
bringen, aber nur runde 50 Euro kosten. Mit Platinchen für 10 Cent Extra wären es 60 Euro,
was immer noch billiger ist - und bei Bedarf auch 4000 Lumen liefert, aber immer noch mit
rund 150 Lm/W. Diese LED wären also immer noch besser, selbst wenn sie genauso teuer wären
wie die Raijin.
> Da würde ich einfach mal z.B. je 7 Stück auf einmal mit Bügeleisenmethode auf Platine löten...
Danke, ich werde mal was probieren.
Man muss dazu nur selber basteln, dann braucht man nicht warten.
Fast alle meine bisherigen LED-Basteleien kommen über 150 Lm/W.
Das geht am Leichtesten mit den Raijin Superflux. 100 Stück, 2000 Lumen,
12.8 Watt, 150 Lm/W total, also inkl. Netzteil, LED 70 Euro, keinerlei Kühlung.
Dimmen dann nicht per PWM, sondern per Unterbestromung, was bei Halb-
oder Viertellast auch schon mal über 160 Lm/W bringt.
> ... wenn Lumitronix (oder wer auch immer) diese LEDs auf einem 'für Bastler leicht zu
> verarbeitenden' Träger anbieten würde dann ist der Preisvorteil sofort dahin...
Der Vorteil ist viel größer, als die 10 Cent für eine Platine ausmachen würden.
Beispiel oben: Dieselbe Helligkeit und dieselbe Anzahl, aber NS2-LED würde rund 170 Lm/W
bringen, aber nur runde 50 Euro kosten. Mit Platinchen für 10 Cent Extra wären es 60 Euro,
was immer noch billiger ist - und bei Bedarf auch 4000 Lumen liefert, aber immer noch mit
rund 150 Lm/W. Diese LED wären also immer noch besser, selbst wenn sie genauso teuer wären
wie die Raijin.
> Da würde ich einfach mal z.B. je 7 Stück auf einmal mit Bügeleisenmethode auf Platine löten...
Danke, ich werde mal was probieren.
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Also sooo einfach ist es nicht: die 150 lm/W werden a) nur bei massiver Unterbestromung erreicht, b) mit indiskutabel schlechtem CRI um 60, c) braucht man für einer angemessene Helleigkeit, z.B. Vergleichbar der 12W Philips Master so viele Superflux (da unterbestromt, sogar RICHTIG viele), dass das ganze teurer wird als 50€ für das Fertigpodukt --- und zwar so deutlich, dass sich das in realistischer Zeit nie durch die Energieeinsparung amortisiert. Und man muss das miese Licht in Kauf nehmenn.
Die Superflux ist IMHO die völlig falsche Wahl für ernsthafte Beleuchtungszwecke --- die Nichia PowerBar wäre wesentlich eher angebracht oder die Matrix --- beides auch wieder mit Unterbestromung zwecks Effizienzsteigerung.
Das wird dann aber wahlweise nur deutlich günstiger ODER nur deutlich heller ODER nur deutlich effizienter als die Fertiglösung. (oder alles zusammen, dann aber nur von allem ein bisschen)
Aber immerhin: bei gleichen Kosten hähere Effizienz und das als Bastelmaßnahme, das zeigt, dass die Hersteller entweder zu schlechte Netzteile verwenden oder die schlechtesten Chargen der produzierten LEDs in den Fertig-Leuchtmitteln verwursten oder die LEDs am Limit betreiben, so dass keine Effizienzwunder zu erwarten sind.
Statt 10 lm "helle" und ca. 300€ teure OLEDs fände ich sowas wie den Cree-E27-Prototypen mit 150 lm/W, CRI90, 2700K übrigens das wesentlich interessantere Objekt --- zumindest wären 300€ derzeit dafür IMHO wesentlich angebrachter als für so eine düstere, ineffizente und farblich nur mäßige OLED-Funzel.
Die Superflux ist IMHO die völlig falsche Wahl für ernsthafte Beleuchtungszwecke --- die Nichia PowerBar wäre wesentlich eher angebracht oder die Matrix --- beides auch wieder mit Unterbestromung zwecks Effizienzsteigerung.
Das wird dann aber wahlweise nur deutlich günstiger ODER nur deutlich heller ODER nur deutlich effizienter als die Fertiglösung. (oder alles zusammen, dann aber nur von allem ein bisschen)
Aber immerhin: bei gleichen Kosten hähere Effizienz und das als Bastelmaßnahme, das zeigt, dass die Hersteller entweder zu schlechte Netzteile verwenden oder die schlechtesten Chargen der produzierten LEDs in den Fertig-Leuchtmitteln verwursten oder die LEDs am Limit betreiben, so dass keine Effizienzwunder zu erwarten sind.
Statt 10 lm "helle" und ca. 300€ teure OLEDs fände ich sowas wie den Cree-E27-Prototypen mit 150 lm/W, CRI90, 2700K übrigens das wesentlich interessantere Objekt --- zumindest wären 300€ derzeit dafür IMHO wesentlich angebrachter als für so eine düstere, ineffizente und farblich nur mäßige OLED-Funzel.
Mit Platinchen für 10 Cent Extra
Fände ich ja auch schön. Aber schau doch mal die Preise für andere (Highpower)-LEDs an... Die kosten mit Platine auch etwa 1€ mehr als ohne. Ok, das sind auch Alukern-Platinen, aber nichts desto trotz schätze ich lägen die Kosten eher bei ca. 50 Cent Extra pro LED. Es wäre höchstens denkbar, das Lumi eine (kleine) Leiste mit z.B. 14 dieser LEDs bestückt. Dann könnte der Gesamtpreis für LED + Platine wieder bei 10 Cent Extra pro LED oder sogar darunter bleiben (siehe auch hier: viewtopic.php?f=9&t=13079&p=148668&hili ... se#p148668 )
Ansonsten stimme ich CRI voll zu!
-
Loong
Soso. Die RAIJIN NSPWR70CSS-K1 macht lt. Datenblatt typ. 20 Lux bei typ. 3,1 V und 50 mA. Sind 129 Lumen pro Watt. Noch ohne die Verluste im Netzgerät.stoske hat geschrieben:Das geht am Leichtesten mit den Raijin Superflux.
- Achim H
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Nicht schon wieder eine Leiste. Fertige Produkte haben wir doch schon zur Genüge. Versuch damit mal eigene Projekte zu bauen, wo Du die Anzahl Leds, den Abstand oder die Anordnung bestimmst. Das geht gar nicht.Borax hat geschrieben:Es wäre höchstens denkbar, das Lumi eine (kleine) Leiste mit z.B. 14 dieser LEDs bestückt.
Die Leds mit Platinchen müssen auch gar nicht einzeln verkauft werden. Wenn diese in Form einer geritzten Platine angeboten würden (zum Beispiel: 20 Stück-weise), jede Led aber auch einzeln verdrahtet werden kann, dann kann man diese individuell verbauen und sich seine eigenen Wünsche erfüllen.
Könnte man denn diese LED auf ein eloxiertes Blech kleben und seitlich Kabelchen oder Kupferlackdraht anlöten?
Dann wären wenigstens kleinere Projekte möglich.
(Vorm Aufkleben natürlich nicht husten oder niesen, denn sonst könnte man die Miniteile einatmen)
Dann wären wenigstens kleinere Projekte möglich.
(Vorm Aufkleben natürlich nicht husten oder niesen, denn sonst könnte man die Miniteile einatmen)
Genau das meinte ich ja. Ist doch bei der PowerBar LED-Leiste auch so:Die Leds mit Platinchen müssen auch gar nicht einzeln verkauft werden.
http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/H ... RI-90.html
Ob man das jetzt als 'fertige' Leiste oder als Platine mit abschneidbaren LEDs betrachtet ist doch nur Ansichtssache
Nein. Die müssen 'unten' gelötet werden. Lieber einen 'dicken' Draht verwenden und damit die Wärme abführen. Auch nicht anders als bei den 'alten' 5mm 0.5W LEDs.Könnte man denn diese LED auf ein eloxiertes Blech kleben und seitlich Kabelchen oder Kupferlackdraht anlöten?
> Versuch damit mal eigene Projekte zu bauen, wo Du die Anzahl Leds, den Abstand oder
> die Anordnung bestimmst. Das geht gar nicht.
Genau.
> Wenn diese in Form einer geritzten Platine angeboten würden (zum Beispiel: 20 Stück-weise),
> jede Led aber auch einzeln verdrahtet werden kann...
Das wäre schon Klasse.
> Nein. Die müssen 'unten' gelötet werden.
Im Link von ustoni lötet jemand SMD-Led über die winzigen Fortführungen der Kontakte über die
Kante hinweg. Die NS2/NF2 haben auch solche Kontakte an den Seitenflächen.
> die Anordnung bestimmst. Das geht gar nicht.
Genau.
> Wenn diese in Form einer geritzten Platine angeboten würden (zum Beispiel: 20 Stück-weise),
> jede Led aber auch einzeln verdrahtet werden kann...
Das wäre schon Klasse.
> Nein. Die müssen 'unten' gelötet werden.
Im Link von ustoni lötet jemand SMD-Led über die winzigen Fortführungen der Kontakte über die
Kante hinweg. Die NS2/NF2 haben auch solche Kontakte an den Seitenflächen.
contour7 hat geschrieben:Aber warum haben sie die dann im Programm? Die Industrie sieht doch wohl hier nicht nach?
Es bleiben doch die Bastler und Klein-Löter!
Toll find ich aber auch das es LED im Shop von LUMITRONIX gibt die für die Mehrzahl an Bastler nicht geeignet sind der Kunde soll dann selbst entscheiden können was er gerne hätte wenn sie erst gar nicht lieferbar wären wäre das schade
Wir wollen doch alle einen Shop mit möglichst breitem Sortiment
Für LUMITRONIX ist es wohl auch ein bisschen Image und Werbung auch diese Produkte zu haben
Vielleicht bringt das ja den einen oder anderen Kunden der die Typenbezeichnung mit Google sucht und sonst nie auf die Firma aufmerksam geworden wäre
Würde man das Produkt auf der Herstellerseite oder bei Mitbewerben finden und bei LUMITRONIX nicht würde das keinen guten Eindruck machen
Gerade im LED Bereich warten wir auf neu immer bessere Produkte dies Produkt ist doch im Moment recht attraktiv
Für jemanden der nur einen geringeren Stromverbrau haben möchte deren Freizeitbeschäftigung Fußball, Fortgehen, Reisen ist . . . im Keller einen Lötkolben für 15 Euro liegen hat solche Leute werden damit nichts anfangen es gibt ja auch Leute die Elektronik zu Ihren Haupt-Hobby gemacht haben und die seit Jahrzenten einiges an Ausrüstung und Erfahrung zusammen getragen haben in Verbindung mit einem tollen Job wo sich jedes Monat ein vierstelliger Betrag für`s Hobby aus geht
So wie zum Beispiel auf DMAX die Serie Modellbauer wo es Leute gibt die sich für 50.000Euro einen Airbus A380 bauen
Vielleicht wollen einige Leute gar nicht dass es einfach ist . . . . . manch ein Bastler sucht ja auch die Herausforderung
Natürlich würden wir alle es begrüßen wenn es diese auch mit Platine gibt (macht nur Sinn wenn der Preis stimmt) im Sinne von einem möglichst breiten Sortiment
.
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Lumitronix ist Deutschland-Distri für Nichia ---- das kann man wohl erwarten dass sie, bzw. da müssen wohl sogar sie die LEDs auch nackt auf Gurt anbieten.
das ist nicht korrekt. Das Lötzinn fließt unter die LEDs, sie werden also auch hier von unten verlötet. Schau Dir den Beitrag einfach mal genauer an.Im Link von ustoni lötet jemand SMD-Led über die winzigen Fortführungen der Kontakte über die
Kante hinweg.
Der "Trick" (würde ich eigentlich nicht so bezeichnen, aber mir fällt nichts besseres ein) ist das Flussmittel.
- Achim H
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Da ist es doch schon. Nur hängt dieses an den Kupferklebestreifen. Das Flussmittel sorgt dafür, dass beim Erhitzen das Lötzinn einen Kontakt zur Led herstellt.Das Lötzinn fließt unter die LEDs
Ich denke, ich werde das auch mal so probieren. Das scheint die einzig sinnvolle Möglichkeit zu sein, SMD-Bauteile, die für Reflow-Löten gedacht sind, mit einem Handlötkolben zu löten.


