Historisches Ladenschild Beleuchtung

Unterbodenbeleuchtung, Pimp my room, usw.

Moderator: T.Hoffmann

Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Do, 30.11.17, 13:26 (0 Bewertungen, 30 Sterne)

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Hallo Zusammnen
Ich würde gern einen an die 100 Jahre alten sogenannten Laden-Ausleger beleuchten. Erstammt aus einem fahrrdgeschäft und hat ca 100 Jahre auf dem Buckel
Ein ziemlich monströser Kasten 153x 61x24 cm auf 4 Beinen . Insgesamt mehr als mannsgros.
Ich habe für die Fotos spaßeshalber mal meine 1800 lumen Taschenlampe durch ein Loch im Blech geleuchtet. Phantastisch.
Allerdings nur in einem dunklen Raum
Zuerst dacht ich daran einfach ein Panel nur auf dem Boden zu befestigen Der Blechrand ist der das Glas umfasst ist ca 2cm hoch.
Das Schild soll später in einem Fahrradmuseum aufgehängt werden das heißt es ist mit Umgebungslicht zu rechnen und mann sieht das Schild von Unten. Ich bin kompletter Led Laie , einen Lötkolben kann ich halten aber mit Schaltplänen fange ich wenig an.

Hat jemand ein Gefühl wieviel Licht benötigt wird und einen finanziell stemmbare Idee. Bei Raumlicht sollte das Schild gut sichtbar sein

Anschaffung und Restaurierung waren nicht billig,und ausprobieren könnte doch ziemlich teuer werden. Das heißt viel Lichtleistung pro Euro und nicht all zu schwierige Verarbeitung. Gegen eine Komplett läösung hätte ich nichts einzuwenden.
Vilen Dank für Tipps und Anregungen :D
PS Das Fahrrad hat die Löcher nicht ins Glas geschlagen.Das Schild ist inzwischen restauriert
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DSC09220.jpg
DSC08516 links links.jpg
radsonne
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Do, 30.11.17, 13:30 (0 Bewertungen, 0 Sterne)

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Das Ganze sieht aus wie ein großes Aquarium mit bauem Wasser ( die Rückseite ist auch aus Glas)
Den Effekt würde ich gern erhalten daher möchte ich am Liebsten das Licht nur von Unten kommen lassen.
Das Bild zeigt ungefähr die Museumsperspektive
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DSC09219.JPG
radsonne
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Do, 30.11.17, 20:33 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Ich würde dafür keine Leds nehmen. Dessen Wärme bekommst Du aus dem geschlossenen Gehäuse nicht hinaus.

Bau oben und unten je eine 150cm lange Leuchtstoffröhre ein und fertig. Mit 2 x 58W + Vorschaltgeräte bekommst Du genug Licht (2x ca. 5.200 Lumen = ca. 10.400 Lumen, 840 = CRI >=80, 4000K = neutralweiß). Wirkungsgrad inkl. Vorschaltgeräte: mind. 75 Lumen/Watt.
Kostenpunkt für 2 Leuchtstoffröhren + Halterungen: ca. 30 EUR.

Falls noch nicht geschehen: die Kiste von innen weiß streichen, das erhöht den Reflexionsgrad.
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Achim H
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Do, 30.11.17, 22:03 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Hallo Achim H
Danke für den Tipp
Ich als Laie dachte immer LED entwickeln wenig Wärme . In welchem Verhältnis steht das denn zur Leuchtstoffröhre?
Der Kasten ist allerdings aus Stahl ( innen weiß !) und wurde früher mit Glühbirnen beleuchtet. Die waren beidseitig auf ein Blech montiert und haben den Körper mittig geteilt. So daß die beiden Glasseiten von der Mitte aus beleuchtet waren. Das da früher auch einige Wattzahlen montiert waren zeigt das Kabel-Aussgangsloch mit 25mm. Der Kostenvorteil wäre natürlich überzeugend.

Das Problem : der Teiler ist nicht erhalten und ich hätte gern diesen Aquariumseffekt. Das blaue Glas ist durchsichtig und kein Milchglas. Das Ganze kommt auf den Fotos nicht richtig raus aber es sieht aus als wäre es ein Glas voll blauem Wasser.
Dazu darf man die Beleuchtung nicht direkt sehen. Das heißt eine Röhre an der Oberseite würde die Wirkung zerstören da man sie deutlich sieht .
Zum Zweiten: der Rand ist 2 cm hoch ich weiß nicht ob man damit die Röhre noch verdecken kann. Gibt es da flache Halter und ein unaufällig oder außerhalb des Kastens anbringbares Vorschaltgerät. Die Lumenzahlen sind ja beindruckend. Wenn ich flache Halter finde könnte ich es mal mit 2 liegenden Röhren unten in der Mitte versuchen.
De Vorteil von der LED wäre halt daß ich den verschraubten Kasten nicht zum Birnen wechsel öffnen muss.
radsonne
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Do, 30.11.17, 23:28 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Die Röhren musst Du auch nicht oft wechseln. Aber ich denke, Du könntest auch LED Stripes nehmen. Die sind noch unauffälliger als die Röhren. Und sooo viel Licht ist ja auch nicht nötig. Da das Gehäuse aus Metall ist, hast Du sogar eine gewisse Kühlung. 3m Lumiflex: https://www.leds.de/lumiflex35-performe ... 56029.html liefern auch über 3000 lumen und der Kühlbedarf ist sehr gering
Zuletzt geändert von Borax am Do, 30.11.17, 23:34, insgesamt 1-mal geändert.
Borax
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Do, 30.11.17, 23:31 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Ich als Laie dachte immer LED entwickeln wenig Wärme .

Leds entwickeln zwar weniger Wärme, aber sie vertragen diese Wärme schlechter. Der Nachteil einer Ledbeleuchtung ist, dass die Leds ihre Betriebswärme nur mit der Luft im Kasten austauschen können. Da dort nicht allzuviel Luft enthalten ist, wird diese mit der Zeit wärmer und immer wärmer. Die Folge: die Lebenserwartung sinkt. Abhängig von der Leistung ist irgendwann die Luft so heiß, dass die Leds ihre Betriebswärme gar nicht mehr los werden. Ab 150°C stirbt die Led. Bei Glühbirnen, insbesondere Halogenlampen, ist die Wärme sogar vor Vorteil. Je heißer der Draht glüht, desto weniger Energie muss aufgewendet werden, desto heller leuchtet das Leuchtmittel.

In welchem Verhältnis steht das denn zur Leuchtstoffröhre?

Leuchtstoffröhren ohne Vorschaltgerät schaffen bis ca. 100 Lumen pro Watt. Mit Vorschaltgerät sinkt die Effizienz. Das gleiche Problem haben Leds aber auch. Das Vorschaltgerät ist in diesem Fall der Ledtreiber, meistens eine Konstantstromquelle. Leds sind aber effizienter und Ledtreiber schaffen teilweise auch über 90%, sodass die aufgenommene Leistung definitiv geringer als bei Leuchtstoffröhren ist. Leds verbrauchen mindestens 1/3 weniger, teilweise sogar noch mehr.

Wäre da nicht das Problem mit der Abwärme der Leds.

Das da früher auch einige Wattzahlen montiert waren zeigt das Kabel-Aussgangsloch mit 25mm.

Das kann auch von einer Kabelverschraubung stammen. Wenn der Kasten im Außenbereich montiert war, dann muss die Elektrik wasserdicht eingepackt werden, somit muss auch das Kabel gegen eindringendes Wasser geschützt werden.
Link zu Google (Bildersuche): Kabelverschraubung M25.

Das blaue Glas ist durchsichtig und kein Milchglas. Das Ganze kommt auf den Fotos nicht richtig raus aber es sieht aus als wäre es ein Glas voll blauem Wasser. Dazu darf man die Beleuchtung nicht direkt sehen. Das heißt eine Röhre an der Oberseite würde die Wirkung zerstören da man sie deutlich sieht.

Nicht nur oben, sondern auch unten. Insgesamt also 2 Röhren.
Wäre beidseitig eine Milchglasscheibe oder satinierte Plexiglasplatte als Diffusor eine Option?
Alternativ könnte man auch ein dünnes Silikon verwenden (1mm oder dicker). Link zu Ebay: Silikon Platte transparent.
Oder Backpapier von der Rolle (vorausgesetzt: diese ist über 61cm breit).
Oder ein Stück Stoff, zum Beispiel ein weißes Laken.
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Achim H
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Sa, 02.12.17, 13:54 (1 Bewertungen, 3 Sterne)

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Nimm doch gleich eine 1,50m LED Röhre. oder wenn es noch zu wenig Licht ist, dann oben und unten eine. Die sollten die Wärme vertagen, denn der Kasten ist vergleichbar mit einer Feuchtraumlampe, wo die Röhre ebenfalls in einem sogar noch kleineren Luftvolumen sitzt.
MacGyver
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am So, 03.12.17, 17:18 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Hallo
Danke für die Antworten.
Mein Herz hängt ja noch an einer Lösung ohne Diffusor ( danke noch mal für die Tipps)
Eine Hoffnung habe ich noch das Schild wir später mal in ca 2 m Höhe angebracht. Wenn ich eine oder 2 Röhren liegend direkt aufs Blech bringe sieht man sie eventuell nicht mehr von Unten. Den Halter könnte ich auf ein Blech schrauben das genauso breit ist wie der Halter.
Das Ganze gäbe dann quasi liegende Röhren mit Halter, wobei die Röhren gegeneinander positioniert werden und die Füße zum Glas zeigen. Das muß ich wohl mal provisorich ausprobieren auch um zu sehen wie sehr sich der Kasten erwärmt. Habern led Röhren nicht deutlich weniger Lichtleistung?

Noch eine Frage habe ich was für eine Temperatur wäre denn für Led Röhren noch tragbar.
radsonne
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am So, 03.12.17, 17:58 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Ich würde eher bei der von Borax vorgeschlagenen Lösung mit 2 je 1,5 m langen Flexstreifen bleiben.
Wenn die auf der Unterseite aufgeklebt werden, siehst Du davon garantiert nichts.

Die Leistungsaufnahme beträgt dann 30 W, die entstehende Wärmeleistung liegt irgendwo zwischen 15 und 20 W.
Damit wird sich der recht große Innenraum kaum nennenswert erwärmen, zumal der Löwenanteil der Wärmeleistung ohnehin über das Gehäuse abgeführt wird.
ustoni
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am So, 03.12.17, 21:36 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Hallo Ustoni
wo lägen dann denn die Lumenzahlen der Flexstreifen. 10 500 für die Röhrenlösung sind natürlich beindruckend.. %00 dürften schon reichlich knapp sein wenn ich denke daß ich für das Foto eine 2000 Lumen Taschenlampe benutzt habe
radsonne
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am So, 03.12.17, 21:45 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Das wären knapp 4000 lm, entspricht also knapp 3 100 W-Glühbirnen.
So nebenbei: ich bezweifle, dass Deine Taschenlampe tatsächlich echte 1800 lm bringt. Das wären etwa 18 W LED-Dauerleistung in einer Taschenlampe. :roll:

Wenn Du auf der sicheren Seite sein willst, versorgst Du die beiden Streifen mit einem 24 V-Netzteil mit einer Leistung von 60 W. Dann kannst Du bei Bedarf später immer noch 2 weitere Flexstreifen nachrüsten. Platz hast Du ja genug. Ich glaube aber nicht, dass das nötig sein wird.

Abgesehen davon: die LED-Tubes sind natürlich die preislich günstigere Lösung. Allerdings haben die auch einen Durchmesser von 26 mm. Ist eben auch die Frage, was Du bereit bist auszugeben.
ustoni
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Mo, 04.12.17, 01:11 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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ustoni hat geschrieben:So nebenbei: ich bezweifle, dass Deine Taschenlampe tatsächlich echte 1800 lm bringt. Das wären etwa 18 W LED-Dauerleistung in einer Taschenlampe.

Aber als Schlüsselanhänger kann man sie noch verwenden.


12.000 Lumen --> Olight X7R Marauder
eingebaut sind 3 Cree XHP70.
Link zum Produkt im Olightstore.

25.000 Lumen --> Acebeam X80
eingebaut sind
12 x CREE XHP50.2: 27480cd
2 x CREE XPE2-R2 630nm rot: 237cd
2 x CREE XPE2-B4 475nm blau: 150cd
2 x CREE XPE2-G3 530nm grün: 261cd
1 x Nichia 233A 365nm UV.
Link zum Produkt bei Acetorch.

32.000 Lumen --> Imalent DX80
eingebaut sind 8 Cree XHP70.2.
Bild von der Bedienungsanleitung.

Du solltest mal das Taschenlampenforum besuchen. Dort findet man noch andere Monsterlampen.
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Achim H
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Mo, 04.12.17, 10:20 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Du hast mal wieder nicht verstanden, worauf ich mit dieser Aussage hinaus wollte.

Zum Beispiel die von Dir verlinkte X7R Marauder:
Die Cree XHP70 liefert im besten Binning N4 und dem Sollstrom von 2100 mA (@6V) einen Lichtstrom von 1710 bis 1964 lm, im Mittel also 1840 lm.
Beim maximalen Strom (4800 mA @6V) werden daraus ca. 3300 lm.
Mit 3 LEDs sind damit maximal 9900 lm möglich. Das wäre bei einer Sperrschichttemperatur von 85°C.
Bei dieser Bauform mit 3 LEDs und dieser Leistung dürften die 85°C innerhalb von wenigen Sekunden überschritten werden.
Realistisch wäre deshalb ein Lichtstrom von 9000 lm. Natürlich gilt das nur, wenn tatsächlich das Binning N4 verwendet wurde; das müsste erstmal nachgemessen werden.

Ganz offensichtlich gibt es Leute, die an den Weihnachtsmann glauben und den Angaben des Verkäufers blind vertrauen.
Für nur 290€ kaufen diese dann eine Taschenlampe mit angeblichen 12000 lm, an denen sie sich dann 3 Minuten lang erfreuen können; danach ist nämlich der Akku leer. :lol:
ustoni
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Mo, 04.12.17, 12:19 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Du hast mal wieder nicht verstanden, worauf ich mit dieser Aussage hinaus wollte.

Du hast recht. Ich habe tatsächlich keine Ahnung, was Du mit Deinem Satz gemeint hast. Ebenfalls keine Ahnung, ob Dich überhaupt jemand verstanden hat. Vielleicht wäre es sinnvoll, so zu schreiben, dass man Dich auch versteht.

Fakt ist, es gibt Taschenlampen, die deutlich mehr Lumen liefern können. Es ist dabei völlig wurscht, ob diese den angegebenen Output nur 1 Minute oder länger erhalten können. Die Funzel von Radsonne liefert nur 1800 Lumen, also deutlich weniger. Warum stellst Du dann seine Aussage infrage?
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Achim H
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Mi, 13.12.17, 20:35 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Hallo Zusammen.
Ich war ein paarTge auf Dienstreisedaher antworte ich etwas spät
Die Leistung von 4000 Lumen entsprechend 3 100W Birnen scheint mir recht wenig. Bei den originalen Einbauten waren ca 10-15 Fassungen verbaut.
Der Kasten ist schon recht groß. Unnd die Wärem musste auch abtransportiert werden. Das Glas konnte nicht unendlich warm werden sonst wäre es bei Regen gesprungen

Zu meinem Stirn resp Taschenlämpchen

Armytek Wizard Pro v3 XHP-50 ( die neuste Version webseite ist noch nicht aktuell)

Angabe 2300 lumen. Da sie bei der Lumen Messung schummeln habe ich einfach mal 2000 angenommen.
Und 15 Minuten kann man mit dem Ding schon "Eier braten" bevor sie abregelt
radsonne
 
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Re: Historisches Ladenschild Beleuchtung

Beitrag am Mi, 13.12.17, 21:23 (0 Bewertungen, 5 Sterne)

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Nun, dann hast Du den Werbebonus des Herstellers ja schon abgezogen. :wink:

Trotzdem kannst Du die Wirkung des Ladenschilds mit Taschenlampe nicht mit den LED-Strips vergleichen. Die 4000 Lumen verteilen sich ja gleichmäßig auf die ganze Breite des Schilds. Das dürfte wesentlich heller wirken als mit dem Punktstrahler Taschenlampe.
Ansonsten mach es einfach, wie ich weiter oben schon geschrieben hatte:
Wenn Du auf der sicheren Seite sein willst, versorgst Du die beiden Streifen mit einem 24 V-Netzteil mit einer Leistung von 60 W. Dann kannst Du bei Bedarf später immer noch 2 weitere Flexstreifen nachrüsten.

Dann kannst Du problemlos auf 8000 Lumen erweitern.
ustoni
 
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